Das Hightech-Herz der KVB

Leitstelle der KVB

Obwohl ich schon fünf Jahre bei den Kölner Verkehrs-Betrieben beschäftigt bin, habe ich unsere Leitstelle, aufgrund der grünen Farbe liebevoll „Spinatbunker“ genannt, erst einmal von innen gesehen. Heute möchte ich den Kollegen ein paar Stunden über die Schulter schauen und wissen, wie der Alltag „im Herz der KVB“ aussieht. Denn hier ist wohl kaum ein Tag wie jeder andere.

Köln, 8 Uhr morgens: Alexander öffnet mir die Tür und stellt mich den Kollegen vor. Eine der modernsten Leitstellen Europas haben wir und die kann sich allemal sehen lassen! Man hat fast den Eindruck, in einem Weltraumkontrollzentrum zu stehen.

Rund zehn Mitarbeiter sind pro Schicht beschäftigt und sorgen dafür, dass die Bahnen und Busse auf Kölns Straßen rollen, unsere Fahrgäste von A nach B bringen und die Auswirkungen einer eventuellen Störung so gering wie möglich gehalten werden. Hier sitzen Einsatzleiter, Infomanager, Verkehrsmeister und Stellwerksmeister, die die vielfältigsten Aufgaben ausüben.

Leitstelle-Großansicht

Erst mal ein wenig orientieren

Momentan läuft alles wie gewohnt. Ein paar Verspätungen unter 5 Minuten aufgrund hohen Verkehrs- und Fahrgastaufkommens, ein Notruf-Fehlalarm am Platz der Sicherheitszentrale – aber nichts Nennenswertes, was den Fahrgast in hohem Maße betrifft.

Carola und Alexander

Carola im Gespräch mit Einsatzleiter Alexander

 

Ich setze mich neben Alexander, den Einsatzleiter, der hier während seiner Schicht „die Fäden in der Hand hat“ und die Verantwortung trägt. Seine Aufgabe ist es, bei großen Störungen die Entscheidung über die Betriebsregelung zu treffen, und er ist Ansprechpartner für Vorstände, leitende Angestellte, Systembetreuer, Polizei und Feuerwehr. Eine Betriebsregelung legt fest, welche Maßnahmen im Falle einer bestimmten Störung oder eines Unfalls ergriffen werden. Die Kommunikationswege sind hier sehr kurz. Sonst würde die Zusammenarbeit wohl auch nicht so reibungslos und zügig vonstatten gehen.

 

Es ist verdächtig ruhig, wir trinken einen Kaffee und währenddessen erklärt mir Alexander die verschiedenen Systeme, mit denen die Kollegen tagtäglich arbeiten und die riesige Multimediawand. Rechts ist der Zugsicherungsbereich zu sehen, im linken Bereich der Multimediawand die Stromversorgung und mittig können verschiedene Kameras auf die Monitore geschaltet werden. So kann zeitnah ein Problem (z. B. ein Rückstau im Bereich des Innenstadttunnels) erkannt werden.

 

Anruf der Polizei: ein PKW ist im Gleisbett gelandet!

Plötzlich klingelt Alexanders Telefon. Die Polizei ist am anderen Ende der Leitung und berichtet über einen PKW im Gleisbett zwischen Barbarossaplatz und Zülpicher Platz. Fast zeitgleich meldet sich ein Fahrer der Linie 15 über Funk und berichtet dasselbe.

Da die Polizei bereits vor Ort ist, werden nun unmittelbar nach Bekanntgabe des Vorfalls und nach Verkündung der Betriebsregelung durch Alexander alle Maßnahmen eingeleitet:

 

  • Infomanager Sebastian
    Display_Infomanager

    Mit einem Klick auf eine Haltestelle kann Sebastian direkt sehen, welcher Text dort aktuell läuft.

    bereitet den Text für die Laufticker der digitalen Fahrgastinformation (DFI-Anzeiger an den Haltestellen) vor. Parallel dazu werden die Fahrgäste über die elektronischen Lautsprecher an den betroffenen Haltestellen informiert.

  • Kollege Rico am Sicherheitsplatz ordert Servicepersonal an die Haltestelle „Zülpicher Platz“ , um den Fahrgästen einen sicheren Ausstieg auf der Strecke zu ermöglichen und die Fahrgäste vor Ort informieren zu können, wie es weitergeht und wie sie an ihr Ziel gelangen.
  • Kollege Andreas, der am Arbeitsplatz Stadtbahn sitzt, gibt unseren Fahrerinnen und Fahrern die entsprechenden Anweisungen: „Linien 12 und 15 von Merkenich/ Chorweiler kommend enden am Zülpicher Platz; nach erfolgtem Fahrerstandswechsel auf Hauptsignal Fahrt Richtung Rudolfplatz wieder aufnehmen. Linien 12 und 15 ab Haltestelle Eifelstraße, Haltestelle Barbarossaplatz Richtung Neumarkt anfahren, dann Weiterfahrt auf Hauptsignal in die U1…“.Zudem informiert Andreas den Fahrdienstleiter, damit Ablöseketten des Fahrpersonals eingehalten und angepasst werden können. Alle größeren Ausfälle (feststehender Zug, kurzfahrende Fahrzeuge nach Störungsende) werden außerdem von ihm in einer Datenbank dokumentiert.
  • Verkehrsmeister Reinhold (Entstörplatz) schickt per Funk die Aufsicht, den guten „Tünnes 54“ sowie die Fahrleitungstechnik an den Einsatzort – für den Fall, dass der Strom abgeschaltet werden muss. Tünnes 54 ist ein Hilfsfahrzeug, das mit einer Seilwinde ausgestattet ist und den PKW aus dem Gleisbett befördern kann. In diesem Fall war die Polizei schon vor Ort. Ist dies nicht der Fall, so gehört es zu Reinholds Aufgaben, Polizei und Feuerwehr zu kontaktieren. Auch Reinhold dokumentiert den gesamten Störungsablauf mit Uhrzeiten, dem Eintreffen der Hilfskräfte, etc.
  • Franz, der
    Franz Busplatz

    Franz funkt die Fahrer an.

    heute den Busbereich betreut, kümmert sich in Absprache mit dem Fahrdienstleiter um den Einsatz von Ersatzbussen. Da heute keine Reservebusse/ Personal vorhanden sind, wird der ein oder andere Bus in der Nähe kurzfristig von einer Linie abgezogen. Dies ist eine übliche Handhabe. Der Fahrweg der Ersatzbusse wird festgelegt und die Fahrer erhalten entsprechende Anweisungen.

  • Peter, der heute das Stellwerk bedient, ändert den Fahrweg für die Umsetzfahrten der Stadtbahnlinien 12 und 15 und kontrolliert diese.
  • Einsatzleiter Alexander informiert zudem die Presse- sowie die Social-Media-Abteilung und die Leitenden der entsprechenden Fachbereiche über den Zwischenfall.

Dass so viele Kollegen im Störungsfall rotieren, telefonieren und organisieren, hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können.
Geschafft!

Fürs Erste hat die Leitstelle ihre Aufgabe damit erfüllt. Nun bleibt abzuwarten, bis die Strecke wieder frei ist und die gewohnten betrieblichen Regelungen wieder aufgenommen werden können. Danach gibt es natürlich auch noch allerhand zu tun. Hier kann es – je nach Länge der Störung – auch schon mal ein paar Stunden dauern, bis der Fahrplantakt wieder komplett hergestellt ist.

Am Ende des Tages wissen die Kollegen der Leitstelle, was sie geleistet haben und werden bestimmt gut schlafen. Schön, wie bei den Kollegen ohne viele Worte alles Hand in Hand läuft – im Team sind sie stark!

Ich verabschiede mich für heute aus dem „Spinatbunker“ und berichte bald wieder von den Kollegen.

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20 Kommentare

  • Autorenbild' Harald

    Ob die Deutsche Bahn auch so etwas hat, man hat manchmal den Eindruck, da sitzen nur Maschinen, die einen weder Informieren noch Probleme lösen! Danke KVB, daß Ihr die Kunden ernst nehmt und nicht nur als lästige Betriebsstörer!

    • Autorenbild' Alexander

      Ich muss da mal eine Lanze für die DB-Kollegen brechen. Die haben selbstverständlich auch sogenannte Betriebsleitzentralen und Stellwerke. Allerdings ist deren Netz natürlich im Vergleich zur KVB sehr viel komplexer und um Einiges größer mit 40.000 Zugfahrten am Tag. Je nachdem, wo sich welche Störung bei der DB ereignet, hat das in Sekundenschnelle Auswirkungen auf schnell mal ganz Deutschland, mitunter sogar auf europäische Nachbarstrecken. Dass da nicht jede Auswirkung auf den Kunden abgefangen werden kann, ist für mich nachvollziehbar. Man darf nicht vergessen: Ist irgendwo der Linienweg für Busse blockiert, schickt man sie eben einmal um den Block, und das Thema ist erledigt. Was auf Schienen unterwegs ist, kann aber nirgendwohin ausweichen, oder muss hunderte Kilometer weiträumig umgeleitet werden oder steckt ganz einfach fest. Und dass man gerade da nicht einfach mal „tricksen“ kann, ist dem Sicherheitsgedanken geschuldet. Wartet man auf den Zug auf einem eisekalten Bahnhof, oder sitzt irgendwo auf freier Strecke darin, und nichts geht mehr, ist das unbestritten ärgerlich und unangenehm. Jedoch bin ich ganz sicher, dass auch den Kolleginnen und Kollegen der DB der Kunde nicht gleichgültig ist. Auch die wissen, wer ihr Frühstücksbrot bezahlt.

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Harald,
      natürlich haben die Kollegen der DB auch alle technischen Einrichtungen, die die KVB hat. Das Schienennetz der DB ist einfach viel umfangreicher als das der KVB. Gibt es dort im Streckenbereich X eine Störung, so kann es ganz schnell Auswirkung auf etliche Nah- und Fernverkehrszüge haben.
      Viele Grüße, Carola

  • Autorenbild' Busfahrgast

    Es wäre schön, wenn sie die kleinen DCI-Anzeigen für die Bushaltestellen auch wirklich an jeder Bushaltestelle installieren. In unserem Stadtteil Widdersdorf gibt es keine einzige von den DCI-Anzeigen, aber bei den wirklich vielen Fahrgästen an den Haltestellen Blaugasse, Adrian Mellerstr. Und Im Buschfelde wäre es doch angebracht.
    P.S. Ein oder zwei morgendliche Zusatzbusse zwischen 7:00 und 7:20Uhr von Widdersdorf nach Weiden Zentrum würden auch Sinn machen. Die Auslastung der Busse in dieser Zeit beträgt 101%. Die Fahrer müssen schon Fahrgäste an den Haltestellen zurücklassen. Da ich trotzdem der KVB vertraue, glaube ich sie kriegen das in den Griff!
    Da bin ich nicht der Einzige, der das sagt 😉

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Busfahrgast,
      den Hinweis habe ich an die Kollegen weitergeleitet. Ebenso den Hinweis zu den morgendlich ausgelasteten Bussen. Die Kollegen prüfen dann die Situation vor Ort. Danke dafür!
      Viele Grüße, Carola

      • Autorenbild' P. Reimann

        In Immendorf an der Gleichnamigen H. Gibt es Dcis aber am Godorfer Bf. Nicht!

        Warum? In Godorf wäre nes sinnvoller da dort die Busse ähnlich wie an der Bus H. Heumarkt in „zwei“ richtungen fahren

        • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

          Hallo P. Reimann,
          das weiß leider nicht, warum dort keine DFI-Anzeiger sind. Ich leite den Hinweis aber gerne zur Prüfung an die Kollegen weiter.
          Viele Grüße, Carola

        • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

          Hallo P. Reimann,
          die Standorte der Bus-DFIs wurden ehemals anhand der Fahrgastzahlen bezogen auf die Haltestellen festgelegt. Es ist deshalb immer wieder möglich, dass sich die Zustände an den Haltestellen verändert haben. Besonders wenn man bedenkt, dass sich die Linienwege jedes Jahr etwas verändern und manchmal Haltestellen gar nicht mehr angefahren werden. Ob bzw. wann dort zukünftig ein Anzeiger geplant ist, kann ich Dir derzeit nicht sagen.
          Viele Grüße, Carola

  • Autorenbild' DerBahnfreak01

    Wieso wird die Haltestelle Am Serviesberg (141, 143)
    Nur in eine Richtung bedient das wäre trotz geringem abstand relativ praktisch und warum wurde die Haltestelle Neuenhöfer Allee (13) Abgebaut Weil die Haltestelle für die Bewohner in der derselben Straße praktisch War momentan muss man entweder den langen Weg zur 13/978 laufen oder zur 18 die meistens überfüllt ist
    Danke im voraus
    Und Guten Tag
    Ihr bahnfreak

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Bahnfreak01,
      die Haltestelle „Neuenhöfer Allee“ wurde bereits in 1997 aufgegeben. Sie befand sich an der Strecke zur Wendefahrt der Linie 13 in Sülz. Mit dem dauerhaften Einsatz von „Zweirichtungsstadtbahnen“, die die alten Straßenbahnen abgelöst haben, konnte auf die Wendeschleife verzichtet werden. Die Erschließung in Sülz ist auch ohne diese Haltestelle hervorragend.

      Bei der Haltestelle „Am Serviesberg“ handelt es sich eher um ein Platzproblem. Die Wendelinstraße verläuft auf Höhe der Einmündung Am Serviesberg in einem weiten Bogen. Bei der Einrichtung der Haltestellen konnte beim Straßenbaulastträger offensichtlich nur die Haltestelle in einer Richtung ausgehandelt werden. Der Haltestellenabstand zwischen der Wendelinstraße und der folgenden Vitalisstr. Süd beträgt lediglich 410 m. In der Gegenrichtung mit der Haltestelle Serviesberg beträgt der Abstand lediglich 250m.

      Viele Grüße, Carola

  • Autorenbild' DerBahnfreak01

    Ps ich weiß es gehört nicht zum thema aber es gibt halt noch keinen eigenen Beitrag

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Bahnfreak01,
      für Deine Frage zum Serviesberg warten wir noch auf Rückmeldung von den Kollegen. Themenfremde Fragen wie diese beantworten wir ansonsten gerne auf unserer Facebookseite (www.facebook.com/kvbag) oder auf Twitter (www.twitter.com/kvbag).
      VG, Carola

  • Autorenbild' Busfahrgast :)

    Hallo zusammen,
    ich wollte mal folgendes zur Linie 149 (Weiden Zentrum-Widdersdorf-Weiden Zentrum) fragen.
    Diese Linie, beginnend von Weiden Zentrum, fährt ja aber der (H) Curt-Stenvertbogen in Lövenich, nach Widdersdorf und biegt dann am Kreisverkehr rechts ab in das Neubaugebiet. Weil ich selber sehr oft mit dieser Linie fahre, wollte ich sie fragen, ob es nicht eher Sinn machen würde die Linie nicht ab er (H) Curt-Stenvertbogen ins Neubaugebiet abbiegen zu lassen, sondern noch weiter bis zur (H) Im Buschfelde, dann ins Neubaugebiet und schließlich wieder zurück nach Weiden Zentrum. Ich begründe das damit, dass die meisten (80%), die nach Widdersdorf wollen, nicht im Neubaugebiet aussteigen, sondern im Kern des Stadtteils. Das heißt die Fahrgäste müssen erst ums Neubaugebiet herum noch fahren. Außerdem gibt es ja dort eine Grundschule, sowie ein Gymnasium im Neubaugebiet. Diese Schüler wollen auch eher Ri. Weiden Zentrum. Aber die müssen erst noch wieder durch ganz Widdersdorf fahren. Ich und einige andere auch, finden, dass das eine noch sinnvollere Linienführung wäre. Es wäre ja im Grunde genommen nur, die Ringlinie andersrum fahren zu lassen. Glaube, Sie kriegen das hin 😉
    P.S. Eine weitere Taktverdichtung auf der Strecke Weiden Zentrum-Melaten auf der Linie 1 wäre nachmittags wirklich angeraten. An der (H) Melaten ist der Bahnsteig so voll, dass da die Kinder schon am Rand über den Sicherheitsabstandsstreifen stehen. Glaube einer hat sich letztens den Ellebogen blutig gemacht, weil er an den Blinker von der einfahrenden Bahn gekommen ist! Aber da Sie den Bahnsteig ja da nicht verbreitern können, wären Zusatzbusse auch suuupperrrr!!!
    Mit freundlichen Grüßen, übrigens der Block ist wirklich eine Sehr gute Kommunikation mit uns, den (fast) zufriedenen Fahrgästen!

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Busfahrgast,
      wir sehen keinen Vorteil in dem Vorschlag zur Linie 149. Ob wir die Schleifenfahrt auf dem Weg nach Widdersdorf oder von Widdersdorf fahren, ist in der Summe das gleiche. In eine der beiden Richtungen gondeln wir dann eben auf einer Strecke, auf der wir nicht fahren möchten.

      Zur Linie 1: Wir bieten mittags als Verstärkung für den Schülerverkehr bereits zusätzliche Fahrten an. Mehr ist zu den Stoßzeiten nicht möglich, da die Bahntrasse bereits ausgelastet ist. Aber mit einer Taktverdichtung kann man auf einen überfüllten Bahnsteig nun mal nicht reagieren, wenn die Fahrgäste schlagartig (z.B. nach Schulschluss und zu Stoßzeiten) auftauchen. Man kann nur die Zeit verkürzen, in der die Fahrgäste auf einem vollen Bahnsteig stehen.

      Viele Grüße,
      Carola

      • Autorenbild' Busfahrgast :)

        Ok, Sie haben Recht. Übrigens, ich wollte Ihnen ein großes Lob für die morgendlich zusätzlich eingeführte Fahrt auf der Linie 145 von Bocklemünd nach Weiden Zentrum! Das ist jetzt echt viel angenehmer!
        LG

        • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

          Danke schön! :)

          • Da kann ich Busfahrgast nur zustimmen! Das mit der Linie 149! die sollte echt andersrum gelegt werden. Der vorherige Beitrag ist ja auch sinnvoll! Bei mir in Lövenich (haltestrlle An der Ronne)
            Nervt das auch wenn ich nach Widdersdorf fahren will zum einkaufen und der Bus fährt erst einmal den kompletten Weg drumherum…
            Aber nun noch einen schònen Tag.😉

  • Autorenbild' Rui Seybert

    Hallo, sollte ich als angestellter Forscher und Ingenieur ein persönliches Interesse haben, den „Spinatbunker“ zu besuchen, und mich ein bisschen mit den Mitarbeitern zu unterhalten, wäre dann die KVB für sowas exotisches offen? Gruss

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