Karneval 2017: Großeinsatz für die Jecken

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Pünktlich zur Weiberfastnacht in dieser Woche versetzen mehrere Hunderttausend Jecke das rheinische Köln in bunten Ausnahmezustand. Ganze sechs Tage bestimmt der Straßenkarneval mit seinen Farben, Kostümen und wildem Treiben das Geschehen. Bereits zum Auftakt strömen Menschen aus ganz Deutschland an den Rhein, um auf Straßen, Plätzen und in Kneipen, beginnend bereits im Hauptbahnhof, Sambastimmung zu verbreiten. Ein bisschen wie Rio in kalt, preiswerter in der Anreise. Der Höhepunkt wird erreicht, wenn am Rosenmontag über eine Millionen Menschen die Straßen säumen, um dem Rosenmontagszug beizuwohnen. Welchen Beitrag leistet die KVB für einen guten Karneval?

Die Wegemuster verändern sich deutlich

Auch für die Kölner Bevölkerung ändert sich in den Tagen von Weiberfastnacht bis Veilchen-
dienstag vieles. Manche feiern intensiv an den unterschiedlichsten Orten, andere fliehen in die Eifel und sonst wohin. Die Arbeitsplätze in der Kölner Innenstadt sind manchmal schwer zu erreichen – insbesondere wenn die großen Umzüge die Wege kreuzen. Resturlaube werden abgefeiert. Doch wie schaffen es die Kölner, in dieser einen Woche eines jeden Jahres nicht ganz aus dem Takt zu kommen? Mit dem Hoch „Viva Colonia“ schwindet nicht nur die Winterstimmung, sondern ändern sich auch die Anforderungen an Dienst-leistungen wie dem öffentlichen Nahverkehr. Für eine Woche ändern sich Wegemuster und Aktivitätszeiten sehr deutlich.

Im Straßenkarneval verläuft vieles auf ungewohnten Wegen.

Im Straßenkarneval verläuft vieles auf ungewohnten Wegen.

Die Mitarbeiter der KVB legen kräftig zu

Ohne besondere Anstrengungen all derer, die für die Daseinsvorsorge stehen, ginge es nicht. So machen Polizei, Ordnungsdienst, Sanitätsdienste, Abfallwirtschaftsbetriebe und auch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) Sonderschichten. Zahlreiche Kölnerinnen und Kölner holen alles aus sich heraus, damit die Bevölkerung gut und sicher feiern kann. Meist tragen sie dabei noch ein Lächeln auf dem Gesicht, denn das gehört zum „kölschen Gefühl“.

Die KVB ist einer der Partner, der in diesem präzisen Gebilde mitwirkt und stets auf seine Erfahrungen aufbaut. Über Monate wird der Betrieb im Straßenkarneval vorbereitet. Etwa 90 Umzüge in den Veedeln und in der Innenstadt wurden hinsichtlich ihrer Auswirkung auf den ÖPNV geprüft, 55 haben Einfluss auf den Verkehr der zwölf Stadtbahn- und über 40 Bus-Linien. Umleitungen müssen geplant, das „Durchschleusen“ mit Polizei und Veranstaltern abgestimmt werden. Diese Aufgaben werden in der Verwaltung erledigt, wenn sich die Kölner meist nicht mit Karneval beschäftigen, sondern an ihren Sommer- oder Herbsturlaub denken. Für den Straßenkarneval 2017 wurden nicht weniger als 60 Betriebliche Regelungen (Betras) geschrieben und abgestimmt.

Die Zahl der Fahrgäste steigt deutlich, die KVB erhöht die Anzahl ihrer Fahrten

Die Zahl der Fahrgäste steigt deutlich, die KVB erhöht die Anzahl ihrer Fahrten um 1.800 in sechs Tagen.

In den Tagen des Straßenkarnevals legen dann der Fahrdienst, der Fahrgastservice und erneut die Betriebssteuerung zu. Allein im Stadtbahnbetrieb werden in diesen Tagen 142 zusätzliche Dienste – also Schichten von Mitarbeitern – benötigt, allein an Weiberfastnacht 86 hiervon. Der Fahrgastservice erhöht seine Präsenz um 50 bis 100 Prozent des Umfangs normaler Tage. Im Vergleich zum vergangenen Jahr werden dabei nochmals rund 300 Dienste mehr erbracht. Die Betriebssteuerung ist mit etwa 170 Diensten draußen vor Ort und auch die Leitstelle ist stärker besetzt.

Eine Herausforderung liegt auch darin, die zahlreichen Jecken nach Köln, in Köln und aus Köln heraus zu befördern. An einem normalen Werktag nutzen etwa 900.000 Kunden die Busse und Stadtbahnen der KVB. Insbesondere an Weiberfastnacht und an Rosenmontag sind es bis zu 1,3 Millionen. Plötzlich wollen alle in die Innenstadt und die Nutzung des Autos ist aufgrund knapper Parkplätze und des einen oder anderen Kölsches dann keine Lösung. Die KVB bietet an den sechs Tagen des Straßenkarnevals insgesamt etwa 1.800 zusätzliche Fahrten an. Takte werden verdichtet, der Abend- und Nachtverkehr ausgedehnt und auch die Umlandgemeinden bis zum frühen Morgen der nachfolgenden Tage angefahren. Ohne diesen Einsatz ginge Karneval nicht, nicht fröhlich und entspannt und auch nicht in der Masse all seiner Fans.

Die KVB ist im Karneval mitten im Geschehen. Auf zwölf Stadtbahn- und

Die KVB ist im Karneval mitten im Geschehen. Auf zwölf Stadtbahn- und über 40 Bus-Linien kommen die Jecken voran.

Linientrennungen und Umleitungen sind unvermeidlich

Die Schull- und Veedelszöch am Sonntag sowie der Rosenmontagszug am Montag queren die Linienwege der Stadtbahn-Linien 1, 7 und 9 sowie 15 und 16. Deren Betrieb muss auf der Cäcilienstraße bzw. am belebten Chlodwigplatz am Karnevalssonntag und Rosenmontag jeweils für mehrere Stunden getrennt werden. Zuvor wollen die Besucher der Umzüge jedoch erst einmal mit der Stadtbahn zur Strecke gelangen. Nach Durchmarsch der letzten Gruppen müssen die Oberleitungen möglichst schnell wieder unter Strom gesetzt werden, damit die Bahnen ihren Betrieb erneut aufnehmen können. Jahrelange Übung führt dazu, dass der Betrieb diese Anforderung meistert, als wäre nichts passiert. Einen zu großen Fahrgaststau an den Haltestellen wird es auch in diesem Jahr nicht geben.

Linientrennung: Jeck kommt mit Stadtbahn – Strom aus, Zug beginnt, Stadtbahn getrennt, Zug endet, Strom an, Stadtbahn fährt – Jeck zieht fröhlich weiter.

Linientrennung: Jeck kommt mit Stadtbahn – Strom aus, Zug beginnt, Stadtbahn getrennt, Zug endet, Strom an, Stadtbahn fährt – Jeck zieht fröhlich weiter.

Ähnlich ist es auf der Zülpicher Straße. Magisch zieht die vor allem junge Leute an, so dass Nähe zum Nachbarjecken hier schnell in Kostümfühlung übergeht. Für einen sicheren Betrieb auf der Stadtbahn-Linie 9 ist dann meist ab mittags bis in die frühen Morgenstunden kein Platz. Die Bahnen werden umgeleitet und ein Pendelzugverkehr zusätzlich eingerichtet.

Auf vielen Bus- und Stadtbahn-Linien sind Umleitungen, häufig nur für kurze Zeit, erforderlich. Den Fahrgästen wird mit der Broschüre „Jecke opjepass!“ extra eine umfangreiche Informationsquelle an die Hand gegeben, denn die vielen betrieblichen Veränderungen an zahlreichen Stellen kann sich niemand merken. Die Broschüre liegt in den Fahrzeugen und den KundenCentern aus. Online bietet das Internet auch zahlreiche Informationen.

Lotsen und Dichtmacher sorgen für Sicherheit

Nun ist der Karneval, ganz gleich wieviel Busse und Bahnen fahren, nicht immer fröhlich. An den Haltestellen halten sich viele Menschen auf und auch die Überwege werden häufig mit vollem Risiko genutzt. Hinzu kommen der Genuss von Alkohol und eine manchmal zu ausgelassene Stimmung. Unfälle und Straftaten können dann die Stimmung sehr schnell kippen lassen. Aber auch hierauf ist man eingestellt. Alle Sicherheits- und Rettungskräfte erhöhen ihre Einsatzstärke. Der Fahrgastservice und die Betriebssteuerung der KVB sind an den sechs Tagen mit rund 1.100 Diensten im Einsatz. Die Mitarbeiter sichern Überwege, informieren die Fahrgäste und sorgen für ein gutes Durchkommen im Gewühl. Eng verbunden sind sie mit den Einsatzgruppen der Polizei, Feuerwehr und der städtischen Dienste, um auf jede Situation in geeigneter Weise reagieren zu können.

 An den Haltestellen und Überwegen sicher Mitarbeiter/innen der KVB im eingespielten Team Fahrgäste und Betrieb.  An den Haltestellen und Überwegen sicher Mitarbeiter/innen der KVB im eingespielten Team Fahrgäste und Betrieb.

An den Haltestellen und Überwegen sicher Mitarbeiter/innen der KVB im eingespielten Team Fahrgäste und Betrieb.

Tickets für Jedermann

Viele Jecken aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland besuchen in diesen Tagen Köln. Natürlich haben sie bei ihrer Ankunft noch kein Ticket der KVB in der Tasche. Auch Kölner Jecken, die nicht regelmäßig KVB fahren, stehen jetzt vor der Frage: Welches Ticket brauche ich und gibt es das auch im Bündel?

Die KVB und der Verkehrsverbund VRS haben dafür ein sehr attraktives Angebot – das KarnevalsTicket. Es gilt sechs Tage lang von Donnerstag, 23. Februar, (Weiberfastnacht) bis Veilchendienstag, 28. Februar, und berechtigt zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für beliebig viele Fahrten im erweiterten VRS-Netz. Erhältlich ist das KarnevalsTicket im Online-TicketShop unter www.vrs-ticketshop.de zum Preis von 25,30 Euro. Zudem kann das Ticket auch als HandyTicket erworben werden und kostet – nach Abzug des Rabatts von drei Prozent für HandyTickets – lediglich 24,54 Euro. Ein Ticket für alle sechs Tage, kein Bündel Papier und keine Sorge, ungewollt Schwarzfahrer zu werden. Interessant ist das für alle, die kein MonatsTicket, JobTicket, Aktiv60Ticket, StarterTicket etc. haben.

Die Inhaber des Formel9Tickets und die Nutzer des TagesTickets 5 Personen können am Rosenmontag diese Tickets bereits vor 9 Uhr nutzen. Normalerweise gelten beide erst ab 9 Uhr. Und die Nutzer anderer ZeitTickets im Abo (Ausnahme SchülerTicket) können am Rosenmontag ganztägig jeweils eine weitere erwachsene Person ab 15 Jahren und bis zu drei Kinder von 6 bis 14 Jahren kostenfrei mitnehmen – denn der Rosenmontag gilt im Tarif des VRS als Sonntag. Kinder unter sechs Jahren fahren im deutschen ÖPNV immer kostenfrei.

Karneval soll Spaß machen

Karneval ist jeck? Ja. Und in gewisser Weise gilt das auch für all das, was hinter den Kulissen passiert. Ohne das Engagement derer, die durch ihren beruflichen Einsatz all das leisten, was ab Weiberfastnacht passiert, könnte sich der Kölner Karneval nicht mit dem in Rio vergleichen lassen.

Wenn Geselligkeit und Frohsinn überwiegen, ist es ein guter Karneval.

Wenn Geselligkeit und Frohsinn überwiegen, ist es ein guter Karneval.

Doch die Kolleginnen und Kollegen machen das in den meisten Fällen gerne. Sie nehmen damit auch am Karneval teil und freuen sich mit den Menschen, die Spaß haben. Dabei formulieren alle „Offiziellen“ zwei wesentliche Bitten: Bleiben Sie gelassen und passen Sie bitte auf sich und andere auf! Wenn jemand Hilfe braucht, dann sprechen Sie die Menschen mit roter oder schwarzer Mütze an.

 

Fotos
Stephan Anemüller
Kölner Verkehrs-Betriebe AG

 

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6 Kommentare

  • Rüdiger Krause

    An den Karnevalstagen wird bekanntlich ein Teil der Zülpicher Straße polizeilich komplett gesperrt. Auch die Linie 9 ist hiervon betroffen und kann nicht den üblichen Linienweg fahren. Stattdessen fahren die Züge der Linie 9 ab Neumarkt über die Aachener Straße und den Gürtel nach Sülz. Zusätzlich pendelt ein Zug der Linie 9 zwischen Sülz und Universität.

    Dadurch das die Linie 9 über die Aachener Straße nach Sülz verkehrt, verlängert sich die Fahrtzeit der Züge beträchtlich. So kommt es an den Karnevalstagen immer wieder zu großen Lücken zwischen zwei Fahrten von teilweise über 30 Minuten. Warum lässt man die Züge der Linie 9 nicht einfach am Neumarkt enden und zurück zum Königsforst fahren? So hätte man wenigstens auf dem Abschnitt Königsforst – Neumarkt einen einigermaßen verlässlichen und stabilen Takt. Wer vom Neumarkt nach Sülz möchte, muss dann zwar zweimal umsteigen (einmal an der Haltestelle Aachener Straße/Gürtel und einmal an der Haltestelle Zülpicher Straße/Gürtel), ich halte dies aber für das kleinere Übel zumal man auch mit der Linie 18 nach Sülz fahren kann und hier nur ein paar Schritte laufen müsste (von der Haltestelle Klettenbergpark sind es zu Fuß durch den Beethovenpark nur 1,5 km zur Haltestelle Sülz Hermeskeiler Platz).

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Herr Krause, die Fahrzeiten der Linie 9 erhöhen sich um max. 4 Minuten bei einer Umleitung über die Aachener Straße – Gürtelstrecke. Lücken können Karneval aufgrund der besonderen Situation immer entstehen und werden auch in Zukunft nicht zu vermeiden sein. Dies ist aber kein Grund einen kompletten Ortsteil nicht mehr anzubinden. Gruß, Regina Weiß

      • Rüdiger Krause

        Hallo Frau Weiß,

        in der Theorie mögen sich die Fahrtzeiten „nur“ um 4 Minuten verlängern. Fakt ist aber, dass durch die Entscheidung, die Bahnen über die Aachener Straße zum Hermeskeiler Platz fahren zu lassen, auf den Fahrplan kein Verlass mehr ist. Zeitweise kam über 30 Minuten kein Zug, danach aber drei oder vier Stück direkt hintereinander. Was bringt eine komplett durchverbundene Linie, wenn es keinen einigermaßen verlässlichen Fahrplan gibt. Der Nutzen für den Fahrgast ist nicht vorhanden. Und im Gegensatz zum gut durch den ÖPNV erschlossenen Sülz (Linien 9, 13, 18, 146) haben die Einwohner in Rath/Heumar keine Alternative – gerade in den Abendstunden. Dort ist die Linie 9 die einzige noch verkehrende Linie.

        Zudem profitieren nur die Fahrgäster der drei Haltestellen Zülpicher Str./Gürtel, Mommsenstraße und Hermeskeiler Platz von der durchgehenden Verbindung. Fahrgäste, die von den Haltestellen Universität, Weyertal und Lindenburg starten, müssen auf jeden Fall umsteigen.

        Mein Vorschlag führt auch nicht dazu, dass Sülz vom Nahverkehr abgeschnitten wird, sondern lediglich dazu, dass man umsteigen muss, um in die Innenstadt zu gelangen. Sämtliche Verspätungen an Karneval entstehen nun einmal im westlichen Streckenabschnitt. Im Rechtrsheinischen ist die Linie 9 sehr gut als Stadtbahn ausgebaut und kommt zügig voran – auch an Karneval.

        Aber leider hat es eine lange Tradition in dieser Stadt, die Stadtteile Vingst, Ostheim, Neubrück und Rath/Heumar zu benachteiligen, was den ÖPNV angeht. So weigern sich sowohl KVB als auch Politik seit Jahren etwas gegen die hoffnungslos überfüllten Züge im Berufsverkehr zu unternehmen. Der Stadtbahnanschluss wird Neubrück seit Errichtung vor 40 Jahren versprochen – alleine passiert ist nichts außer der Tatsache, dass man die Trasse freigehalten hat.

        Für mich steht jedenfalls fest, dass man sich an den Karnevalstagen (11. November und Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag) nicht auf die Linie 9 verlassen kann und sich besser Alternativen sucht, um nach der Arbeit nach Hause zu fahren.

        Mit freundlichen Grüßen
        Rüdiger Krause

    • Kölner Verkehrs-Betriebe AG

      Hallo Herr Krause, der Stadtbahn- und Busverkehr wurde an diesem Tag situationsbezogen gesteuert.
      Die eingesetzten Polizeikräfte haben am 21.04.17 um ca. 17:00 Uhr über die Einsatzleitung der Ämterrunde die Deutzer Brücke für den gesamten Verkehr gesperrt.

      Aus der Stadionanlage sind nach dem Spiel Stadtbahnzüge in das rechtsrheinische Köln gefahren. Dieser Einsatz wurde mit Hochflurstadtbahnwagen über den Bahnsteig 1 abgewickelt. Dies wurde auf dem Stadtbahnfahrzeug angezeigt und mit Durchsagen auf den Bahnsteigen durchgesagt. Wir bedauern, dass die Mitarbeiter am Stadion nicht ausreichend informiert waren.

      Gruß, Regina Weiß

      • Rüdiger Krause

        Dies wurde eben nicht an den Fahrzeugen angezeigt. Auf dem Zielschild war zu lesen „Ehrenfeld“. Daher die Frage, warum eben nicht KölnMesse angezeigt wurde? Dann wäre es ganz klar gewesen.

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