Werbung auf Bussen und Bahnen

Werbung auf der Bahn für das KVB-Rad

Sie sind bunter Blickfang und lukrativer Werbeträger: Mehr als 380 Stadtbahnen sind im KVB-Netz unterwegs, viele ganz schlicht in den KVB-Farben Rot und Weiß, andere mit Werbung bedruckt, wieder andere als rollende Botschafter für Museen, die Universität oder den Zoo im Einsatz. Die bunte Vielfalt der Bahn-Gestaltung ist längst vertrauter Teil des Stadtbildes – und hat eine lange Tradition.

 

 

Farbe statt Folie – die Anfänge der Fahrzeugwerbung

Straßenbahnwerbung in den 1940er Jahren

Straßenbahnwerbung in den 1940er Jahren

Der Beginn der Verkehrsmittelwerbung reicht bis in die Anfänge des letzten Jahrhunderts zurück. Am Anfang wurden in den Werkstätten der Busse und Bahnen sogenannte Dachschilder mit Werbung lackiert.

Später folgten Rumpfflächen, wobei zuerst rechteckige Teilflächen bemalt wurden. Der Beginn der Komplettlackierung vollzog sich in den 1950er und 1960er Jahren, wobei beispielsweise für eine fünffarbige Lackierung auch fünf Tage für die jeweilige Trocknung benötigt wurden. Entsprechend hoch waren die Standzeiten der Busse und Bahnen. Standzeiten sind jedoch schlecht für den Betrieb und das Geschäft, da sie dann tagelang nicht für die Fahrgäste zur Verfügung stehen. Deutliche Vereinfachungen und Beschleunigungen konnten in den 1980er Jahren erzielt werden. Der Siegeszug der Folie begann und setzte sich mit dem Digitaldruck sowie der gelochten Windows Graphics Folie Ende des letzten Jahrhunderts endgültig durch. Jetzt waren bis dato auch unvorstellbare fotorealistische Darstellungen möglich. Dennoch war die Werbung auf Bussen und Bahnen für die Verkehrsunternehmen eher ein Randgeschäft ohne besondere Aufmerksamkeit.

 

Busse und Bahnen als nachgefragte Werbeträger

Markenprofilierung im Konsumgüterbereich

Markenprofilierung im Konsumgüterbereich

Die Konkurrenz der Produkte und Marken, gesättigte Märkte usw. führen dazu, dass mehr in Werbung investiert werden muss, um sich tatsächlich oder gefühlt von den Mitbewerbern abzugrenzen. Busse und Bahnen, die bis zu 20 Stunden tagtäglich im Netz der KVB auf unterschiedlichen Strecken unterwegs sind, haben einen hohen Werbewert, d. h. sie werden tagtäglich von mehr als einer Million Fahrgästen, Einwohnern und Touristen wahrgenommen. Entsprechend steigt die Nachfrage der Werbewirtschaft nach den rollenden Werbeträgern der KVB.

 

Der Vermarkter Ströer: ein börsennotiertes internationales Werbeunternehmen

Die KVB vermarktet die Werbeflächen auf den Bussen und Bahnen nicht selbst, sondern bedient sich auf vertraglicher Basis des Unternehmens Ströer. Ströer ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft, die im SDAX vertreten ist. Mit einem Konzernumsatz von 1,6 Milliarden Euro für 2018 zählt das Unternehmen gemessen an den Umsätzen zu den größten europäischen Vermarktern von Außen- und Onlinewerbung. An mehr als 100 Standorten sind rund 13.000 Mitarbeiter tätig. Ströer ist das, was man ein Multichannel-Medienhaus nennt. Entsprechend werden alle Arten von Werbeformaten angeboten. Die Palette reicht von Außenwerbung wie Werbung auf Bussen, Bahnen und

MegaLight

MegaLight

an Gebäuden (Out of home-Werbung), über digitale Werbung in Bahnhöfen, U-Bahnanlagen und im Straßenraum (Infoscreens, MegaLights und MediaStelen)

Infoscreen an der (H) Breslauer Platz

Infoscreen an der (H) Breslauer Platz

bis hin zur mobilen und Onlinewerbung.

Ströer kann jedoch nicht beliebige Werbung auf den Bussen und Bahnen anbringen, sondern alle Werbemotive müssen von der KVB genehmigt werden. Mit diesem Freigabevorbehalt sichert die KVB, dass beispielsweise keine sexistische und gewaltverherrlichende Werbung gezeigt wird. Aber auch Werbung für Zigaretten, hochprozentigen Alkohol und für politische Parteien ist verboten.

 

Vielfältige Werbeformate – Von der Ganzgestaltung bis zur SwingCard

Oben klang es bereits an, dass Busse und Bahnen quasi ganz beklebt sein können, einschließlich der Fensterflächen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Ganzgestaltungen Bus und Bahn.

Ganzgestaltung Ökostrombahn

Ganzgestaltung Ökostrombahn

Die Komplettbeklebung aller Fenster ist jedoch ein Auslaufmodell und basiert noch auf Altverträgen mit alten Werbekunden. Neue Verträge schreiben vor, dass im Regelfall nur noch maximal 20 Prozent aller Fensterflächen beklebt sein dürfen. Sofern die Folie auf eine Scheibe geklebt wird, muss sie einen sogenannten Transparenzfaktor aufweisen, der mindestens 40 % beträgt. Anders herum: Die bedruckte Fläche der jeweils beklebten Fensterfläche darf also maximal 60 % betragen.

Seitenscheibenplakat in einer Niederflurbahn

Seitenscheibenplakat in einer Niederflurbahn

Weitere Werbeformate sind beispielsweise 9-qm-TrafficBoards, Seitenscheibenplakate und SwingCards („Einhängekarten“).

Für alle Werbekunden kann das entsprechende Angebot gemacht werden. Einige Kunden buchen Ganzgestaltungen über mehrere Jahre hinweg, einige nur für einen Monat. Bei SwingCards wiederum beträgt die Kampagnendauer lediglich ein bis zwei Wochen.

 

Spannungsfeld zwischen puristischem Corporate Design und Werbeerlösen

Werbung ist natürlich nicht jedermanns Sache.

Puristischer Gelenkbus

Puristischer Gelenkbus

Einige sind genervt, leiden an Reizüberlutung usw. Andere sehen darin ein Abbild der modernen Glitzerwelt. Von daher gibt es immer wieder Forderungen unserer Fahrgäste, auf Werbung doch ganz zu verzichten und alle Busse und Bahnen mögen in den Kölner Farben rot-weiß im einheitlichen Corporate Design fahren.

Die Puristen mögen sagen, ja, es sieht schöner aus. Andererseits entgingen der KVB dadurch jedoch jedes Jahr mehrere Millionen Euro. Geld, auf das ein öffentliches Unternehmens, zumal wenn es Verluste schreibt, nicht verzichten kann. Das Geld müsste also an anderer Stelle im öffentlichen Haushalt eingespart werden.

 

Gut, verstanden,  aber wie kommt denn jetzt die Folie auf die Bahn?

Nun, dann wären wir wieder am Anfang bzw. im Februar diesen Jahres. In einem Gemeinschaftsprojekt mit der IHK Köln ist die sogenannte Ausbildungsbahn designt worden. Diese wirbt mit dem Ziel, auf attraktive Ausbildungsplätze in Zeiten des Fachkräftemangels aufmerksam zu machen.

Ausbildungsbahn am Neumarkt, Fotograf: Christoph Seelbach

Ausbildungsbahn am Neumarkt, Fotograf: Christoph Seelbach

In Abstimmung mit allen Beteiligten, hier IHK und KVB, entwirft ein auf Verkehrsmittelwerbung spezialisierter Grafiker das zu druckende Design. Eine Druckerei bedruckt damit die Folie, wobei es sich nicht um eine ca. 30 m breite Folie handelt, was der Länge einer Straßenbahn entspricht. Vielmehr verteilen sich rund 200 qm Folie auf 50 Rollen.

Die zu beklebende Bahn mit der unternehmensinternen Bezeichnung K4120, eine Niederflurbahn, wird vor dem Bekleben „gewaschen, gelegt und gefönt“, also schickgemacht. Eine gute, langhaltende Beklebung setzt voraus, dass die Beklebefläche gereinigt ist. Dies geschieht in der Straßenbahnwaschanlage auf dem Straßenbahnbetriebshof in Köln-Merheim. Eine Straßenbahnwaschanlage ist eine überdimensionierte Waschanlage für Autos. Nach dem Trocknen brauchen vier sogenannte Bekleber rund einen Tag, um eine Straßenbahn komplett zu bekleben.

Folienanbringung an der Außenseite, Fotograf: Christoph Seelbach

Folienanbringung an der Außenseite, Fotograf: Christoph Seelbach

Handwerklich vergleichbar ist es in etwa mit dem Tapezieren im häuslichen Bereich, wobei dort die Bahnen von oben nach unten gerollt werden. Beim „Straßenbahntapezieren“ werden die Bahnen sowohl von links nach rechts und dann untereinander, quasi Schicht für Schicht, als auch von oben nach unten und dann von links nach rechts angebracht. Dabei werden jedoch auch im Regelfall Scheiben, Unternehmenslogo, Blinker, Klappen, Piktogramme usw. überklebt. Vergleichbar, wenn eine Tapete über eine Steckdose reicht. Anschließend müssen diese Flächen wieder freigeschnitten werden, sodass Blinker, Klappen

Bahnfrei - Das Beklebungsteam, Fotograf: Christoph Seelbach

Bahnfrei – Das Beklebungsteam, Fotograf: Christoph Seelbach

usw. wieder zugänglich sind und ihrer Funktion nachkommen können. Piktogramme und Logos werden anschließend neu auf die Folie geklebt.

All diese Arbeiten werden ebenfalls in der Waschanlage durchgeführt. Hintergrund ist, dass es sich um eine abgeschlossene und beheizte Halle handelt, was das Folienaufbringen deutlich erleichtert. Schließlich muss eine Folie teilweise drei bis fünf Jahre halten.

 




 

 

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21 Kommentare

  • Alexander Klein

    Ich wünschte mir viel mehr Werbung auf Bahnen, leider nur unbezahlbar, sonst würde ich auch eine machen.

  • Pascal

    Ich würde vorschlagen das Video zu verlinken wo es sogar im Zeitraffer zu sehen ist

  • Dieter Becker

    Ach was war das doch früher schön ohne Reklame auf den Fahrzeugen. Oder mit nur wenig am Dach oder kleine Tafeln vorne und hinten am Fahrzeug. Und dann gab es auch noch die Reklamewagen, die keine Personen beförderten, sondern nur mit Reklame bemalt waren. Die kenne ich noch aus den 50er und 60er Jahren. Das waren ausgemusterte Triebwagen, die für den normalen Fahrdienst nicht mehr tauglich waren oder durch die Beschaffung von neuen Fahrzeugen (Sputnik und die 13-hunderter von Westwaggon in Deutz) überzählig wurden.

    Heute sind die Fahrzeuge dermaßen mit Reklame überfrachtet, daß man schon mal Probleme hat, die Linie oder das Fahrtziel, geschweige denn den Fahrzeugtyp zu erkennen.

    Schön ist das nicht!!!

    Verstehen kann ich zwar auf der anderen Seite die KVB, die dadurch Nebeneinahmen erzielen kann.

    Am allerschlimmsten sind Fahrzeuge mit Vollreklame, wo auch die Fenster mit Reklame beklebt sind ! Das müsste eigentlicht verboten werden!!! Als Fahrgast kommt man sich vor wie in einem Viehtransporter zum Schlachthof!!! Brrrrr!!!

    Es gibt Verkehrsbetriebe in Deutschland, die mittlerweile darauf verzichten. Warum verzichtet die KVB nicht auf die Beklebung der Fenster? Es müsste doch genügen, wenn der Rest des Fahrzeuges mit Reklame vollgeklebt wird. Da kann man doch mindestens die Fensterscheiben frei halten!

    Eine Fahrt mit der KVB kann dann auch wieder zu einem angenehmen Erlebnis werden!

    • Guten Morgen Dieter, danke für Deinen Post. Die Reklamewagen aus den 50er und 60er kenne ich gar nicht. Da muss ich gleich direkt mal im Fotoarchiv schauen. 🙂 Auch wir verzichten seit Jahren bei neuer Fahrzeugwerbung auf die Vollbeklebung der Fenster. Es kann natürlich sein, dass die eine oder andere „Altbahn“ noch im Netz unterwegs ist.

    • Heike Voigt

      Ich stimme Herrn Becker zu. Das grenzt schon an Reizüberflutung und ob die Werbung ihren erwünschten Erfolg hat, ist umstritten und auch ein anderes Thema.
      Man sollte das eingespielte Geld dafür nutzen, dass eine Fahrt über eine längere Strecke mit den Bahnen und Bussen nicht zu Qual wird: im Winter friert man und im Sommer schwitzt man in den meist überfüllten Zügen, zudem sind die Sitze nicht gepolstert wie in anderen deutschen (und im Ausland) Städten. Da kann eine Dreiviertelstunde Fahrt schon mal sehr unangenehm werden.

      • Hallo Heike Voigt,
        wir haben bereits neue Bahnen bestellt, die zukünftig eine bessere Kühlung an den besonders heißen Tagen ermöglichen werden. Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich ab 2021 ausgeliefert. Was die Polster angeht, so haben wir uns bewusst für die „Plastikschalen“ entschieden, weil diese hygienischer und besser zu reinigen, und damit weniger anfällig für Vandalismus sind.
        Viele Grüße, Regina Weiß

        • Heike Voigt

          Hallo Frau Weiß,

          aus hygienischen Gründen kann ich das ja verstehen, aber es ist wirklich sehr unbequem. Bei den Fahrpreisen (aktueller Artikel dazu im Ksta) könnte man schon ein bisschen mehr Komfort legen.
          Auf die zukünftigen Bahnen ab (wahrscheinlich) 2021 bin ich mal gespannt. Allerdings muss dann den Fahrgästen auch nochmal gesagt werden, dass die Fenster (warum gibt’s die da eigentlich zum Öffnen?) geschlossen bleiben müssen, damit die Klimaanlage auch funktioniert.

          • Rüdiger Krause

            Die Temperieranlagen können auch ausfallen. Wenn es dann keine zu öffnenden Fenster gibt, sieht man im ICE. Die Temperaturen steigen immer weiter bis die Menschen umkippen.

            Diese angekündigten neuen Fahrzeuge sind die HF6, die die KVB zusammen mit Düsseldorf anschafft. Allerdings in Köln dann wohl nur mit einem Führerstand je Wagen. Diese Züge sind Hochflurfahrzeuge und werden nicht auf den Linien 1, 7, 9, 12 und 15 eingesetzt werden.

            Mal schauen, ob die neuen Niederflurfahrzeuge noch geliefert werden, ehe die alten K4000, die Ihre erwartete Lebensdauer inzwischen ja auch übertroffen haben, auseinanderfallen.

  • Rüdiger Krause

    Wenn schon Werbung sein muss, dann sollte man grundsätzlich auf das Bekleben der Fensterflächen verzichten. Also nicht 20 % der Fensterflächen bekleben, sondern 0 %. Der Fahrgast zahlt einen hohen Preis für die Beförderung. Dafür kann er mindestens einen ungestörten Ausblick erwarten.

  • Wolfgang Sippel

    Swing Cards zwischen Halteschlaufen – darf Werbung zu Lasten der Sicherheit gehen?

    Nur mal angenommen:
    Sie stehen in einer Straßenbahn und müssen spontan nach einer Halteschlaufe an einer Haltestange greifen. Ich erwarte dann sicheren Halt! Tatsächlich hatte ich die Tage aber eine Swing Card in der Hand = Werbung für „Perfektes WLAN. So ist das hier“
    Zum Glück stand neben mir ein stabiler Mitfahrer, der mir ungewollt sicheren Halt gab.

    Werbung, die man nie vergisst, sollte doch bitte nicht zu Lasten der Sicherheit / Gesundheit der Fahrgäste = Ihrer Kunden gehen!

    Vor ca. 45 Jahren wurde mir verboten in der Bahn zu stricken, da Im Fall einer Notbremsung Fahrgäste durch die Nadeln verletzt werden können.

    Da ist wohl der Fehlgriff wahrscheinlicher, wie meine Erfahrung zeigt.

    • Guten Morgen Wolfgang Sippel, deine Frage ist nur mit einem klaren „Nein“ zu beantworten. Werbung darf nicht zu Lasten der Sicherheit gehen! Könnten Sie beschreiben, inwiefern die Swing Cards Ihnen den Halt genommen haben? Denn sie verändern ja die Position der Haltestange nicht, auf die von oben drauf gegriffen wird. Oder sind Sie mit Ihrem Griff durch eine der Karten weggerutscht? VG Pia

  • Heike Voigt

    Müssen die sog. Swing-Cards eigentlich in diesem Umfang in den Bahnen hängen? Viel hilft viel?

    • Hallo Heike Voigt,
      wir als KVB nutzen die Swing-Cards gar nicht als Werbeträger.
      Sie sind aber im Vertrag zur Verkehrsmittelwerbung erlaubt, daher können wir das nicht untersagen. Werbetreibende werden sie wohl auch weiter über den Anbieter Ströer buchen können.
      Ich habe den Hinweis aber an den bei uns zuständigen Kollegen weitergeleitet. Denn Du bist nicht die Einzige, die die Swingcards kritisch sieht!
      Gruß
      Markus

      • Heike Voigt

        Hallo Markus,

        danke für die Info. Da bin ich ja mal beruhigt, dass ich nicht die Einzige bin. 🙂

        VG
        Heike

  • Fabian Krause

    Guten Tag,

    sie schreiben von Werbeeinnahmen in Höhe von „mehreren Millionen Euro“. Hätten Sie dazu eventuell exaktere Zahlen? Unter sonstige Umsatzerlöse weist der KVB Geschäftsbericht 2018 auf Seite 52 insgesamt 22,889 Millionen Euro aus. Laut Angaben in dem Bericht sind darin „Werbeeinnahmen, aus Leistungen für Dritte, Erstattungen der Betriebs- und Unterhaltskosten für U-Bahn-Haltestellen durch die Stadt sowie Grundstücks- und Lagervermietung enthalten.“ Wie viele Millionen sind es denn genau?

    Mit freundlichen Grüßen

    Fabian K.

    Link zum Geschäftsbericht 2018:
    https://www.stadtwerkekoeln.de/fileadmin/_media/Bilanzpressekonferenz_2019/KVB_SWK_GB_2018.pdf

  • Fabian Krause

    Hallo Markus,

    ich danke Ihnen für die Mühe!!! Das ist aber schade, dass Sie die Zahl nicht veröffentlichen. Für Werbeeinnahmen lässt sich nur schwer argumentieren, wenn die Höhe nicht beziffert ist, finde ich. Eine weitere Frage: Zum Autor des Artikels konnte ich leider keine genaueren Informationen finden. Was bedeutet denn „Gastautor“ im Fall von Thomas Jacobs?

    Viele Grüße
    Fabian Krause

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