Einfach mobil in Köln – die neue KVB-App

Die KVB geht mit einer neuen App an den Start: Einfach mobil sein in Köln – und gleichzeitig Geld sparen. Das sind, auf einen knappen Nenner gebracht, die Vorzüge der App, die sich in einem modernen, kundenfreundlichen Design präsentiert.

Die KVB ist dabei Dienstleister der im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen und bietet hierfür ein entsprechendes neues Hintergrundsystem – das HandyTicket-System – an.
Das Unternehmen Cubic Transportation Systems GmbH mit Sitz in Hamburg war aus der europaweiten Ausschreibung für ein HandyTicket-System als Sieger hervorgegangen und löst damit das HandyTicket Deutschland-System der Hansecom ab.

Was bietet die App? Unsere Kunden können schnell und einfach ihre Route durch Köln und das VRS-Gebiet planen: Sie wählen das Verkehrsmittel, das sie nutzen wollen, und können sich die nächstgelegene Haltestelle mit aktuellen Abfahrtszeiten anzeigen lassen. Die Lieblingswege können als Favoriten abgespeichert werden und künftige Fahrten erleichtern. Natürlich kann man auch gezielt nach einer Haltestelle und der gewünschten Uhrzeit suchen.

 

 

Neue Bezahlverfahren

Die App zeigt aktuelle Störungsmeldungen an und liefert Live-Abfahrzeiten.
Daneben gibt es die Verknüpfung zum KVB-Leihrad sowie den Carsharing-Unternehmen Cambio, DriveNow und Car2go. Der Taxiruf Köln ist integriert (mit Anzeige der Halteplätze und direkter Anrufmöglichkeit aus der KVB-App), und es gibt zusätzliche Bezahlverfahren wie Paypal und voraussichtlich ab Ende Januar auch AmazonPay. Das zeigt: Die App ist ein neuer Meilenstein hin zu einer modernen multimodalen und digitalen Mobilitätsplattform sowohl in Köln als auch im gesamten Verbundgebiet.

 

Rabatt auf alle Tickets

Der Ticketverkauf ist wesentlicher Bestandteil der neuen App – und dabei lässt sich richtig Geld sparen. Wer ein HandyTicket kauft, erhält mindestens fünf Prozent Rabatt im Vergleich zum Papier-Fahrschein, bei Einzeltickets sind es sogar zehn Prozent. Ein Einzelticket Preisstufe 1b beispielsweise kostet statt drei Euro nur 2,70 Euro.
Das HandyTicket hat sich in den letzten Jahren zu einer regelrechten Erfolgsgeschichte entwickelt: Derzeit sind 365.000 HandyTicket-Kunden angemeldet. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt rund 332.400 HandyTickets verkauft. „Der kontinuierliche Anstieg bei den HandyTicket-Nutzern und der gute Absatz der elektronischen Fahrscheine beweisen, dass wir mit unseren Bemühungen für mehr Digitalisierung den Nerv der Fahrgäste treffen. Trotzdem muss sich niemand Sorgen machen, dass wir das Papierticket abschaffen und so eine Kundengruppe ausgrenzen. Wir bieten weiterhin beide Vertriebswege an“, so VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

 

Vielfältige Kundenanregungen sind eingeflossen

Damit die App den Wünschen und Bedürfnissen der Fahrgäste möglichst nahe kommt, sind in das Projekt vielfältige Kundenanregungen sowie moderne Technik- und App-Standards eingeflossen. In den nächsten Monaten und Jahren sind kontinuierlich weitere Ausbauschritte geplant. „Die Plattform hat zum Ziel, alle multimodalen Anbieter zu integrieren und den Kunden Information, Buchung und Abrechnung der Angebote aus einer Hand zu ermöglichen“, so KVB-Vorstand Peter Hofmann.

Geplant ist zudem im ersten Quartal 2019 eine Schnittstelle zu anderen HandyTicket-Systemen am deutschen Markt zu schaffen. Ziel ist es, dass Fahrgäste über die im VRS bekannten Apps auch in anderen deutschen Großstädten/Verkehrsverbünden ihre Tickets kaufen können. ÖPNV muss einfach sein.

 

HandyTicket-Kunden müssen sich einmal neu registrieren

Eine kleine Hürde müssen unsere Kunden überwinden: Da die Kundendaten aus dem alten Vertriebssystem aus Datenschutzgründen nicht übernommen werden können, müssen sie sich einmal im neuen System registrieren. Die App kann im Google Play-Store sowie im Apple-Store heruntergeladen werden. Danach ist die Anmeldung denkbar einfach: E-Mail eingeben, ein sicheres Passwort wählen – dann erhält der Kunde eine Bestätigungsmail. Er muss einmal den Link anklicken, dann kann es losgehen.

Also: Gute und sichere Fahrt mit der neuen KVB-App!

Weitere Informationen unter www.kvb.koeln/app

 

 

 

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143 Kommentare

  • TieKay

    Moin

    Versteh ich diese Passage richtig, die App soll dann auch Möglichkeit bieten z.B. in Hamburg oder Berlin ein Ticket zu holen oder doch nur im VRS-Netz?
    „Geplant ist zudem im ersten Quartal 2019 eine Schnittstelle zu anderen HandyTicket-Systemen am deutschen Markt zu schaffen. Ziel ist es, dass Fahrgäste über die im VRS bekannten Apps auch in anderen deutschen Großstädten/Verkehrsverbünden ihre Tickets kaufen können. ÖPNV muss einfach sein.“

    Jruß vun dä Förde

    • Hallo TieKay , genau darum geht es. Gemeint ist die Schnittstelle IPSI, die bei verschiedenen HandyTicket-Anbietern integriert werden kann. Dadurch soll vermieden werden, dass in jedem Verbund eine andere App genutzt werden muss. Welche Verbünde/Verkehrsunternehmen diese Schnittstelle ebenfalls im ersten Quartal 2019 einführen, kann ich dir leider nicht sagen. VG Pia

  • Alexander BD

    Leider klappt die Eingabe der Kundendaten nicht und auch die Bezahlverfahren ließen sich nicht einrichten (weder über Firefox noch über Safari) – es kam jeweils der Hinweis (nach der Eingabe aller Daten und dem Klick auf „Daten speichern“ – dass ein unbekannter Fehler aufgetreten sei. Damit ist die App zumindest für mich aktuell leider nicht nutzbar.

  • MK

    Eventuell nicht jedem bekannt ist, daß VRS (und damit auch KVB) HandyTickets alternativ auch über die DB-Navigator App zu haben sind. Diese integriert schon jetzt die Tickets vieler Verkehrsverbünde und der DB.

    VRS Karten habe ich selbst noch nicht darüber gekauft. Bei anderen war es aber so, daß ich das Ticket zusätzlich auch noch per Mail als pdf erhalten habe. Zumindest bei Zeitkarten (Wochen, Monat) ist es mir schon wichtig auch einen Ausdruck als Sicherheit z.B. gegen leere Akkus zu haben. Oder hat die neue KVB-App jetzt auch diese Funktion?

    Unverständlich ist mir in dem Zusammenhang warum die VRS-Onlinetickets tariflich nicht wie die Handytickets rabattiert werden, obwohl die Vertriebskostenvorteile doch identisch sind. Könnten Sie sich hier bitte für eine Änderung einsetzen?

  • Lothar

    Hallo,
    die neue KVB-App kann ich nur einmal starten und nutzen. Bei dem nächsten Start der App bleibt das Programm bei dem roten Startbildschirm mit dem KVB-Zeichen hängen. Dann bleibt nur eine Neuinstallation oder im Anwendungsmanager meines Handys (Samsung S4 mini – Android Version 4.4.2) ) die App-Daten zu löschen. Danach kann ich wieder normal starten, aber immer nur einmal.
    Es spielt keine Rolle, ob ich mich bei Neustart anmelde und die Anmeldung überspringe.

    Die bisherige KVB-mobil lief einwandfrei. Auch wenn es ein älteres Handy (mit ausreichendem freien Speicher) ist, wäre es schön, wenn Sie einen Tipp haben, wie ich die App nutzen kann.
    VG Lothar

  • HB-WW

    Also wegen irgend welchem bürokratischen Sch… werde ich zu Strafarbeiten wie, weitere Registrierungen, meine Daten an weitere Unternehmen gestreut usw. usf. verdonnert. Im Kundeninteresse ist das nicht. Für die Anbieter und Werbetexter bei dem Verkehrsunternehmen ist das ihr Beruf, ich als Kunde hingegen will einfach von A nach B gelangen. Geht das nie in die Köpfe von Monopoldienstleistern, dass, wenn ich zahlender Kunde bin, ich auch Bescheid sage, wenn ich was ändern will, und nicht umgekehrt?

    Aus „Datenschutzgründen“ geht die Übertragung der Daten auch innerhalb des Vertragspartners (KVB), bei dem ich seit Jahren Kunde bin, nicht zu machen, sondern ich darf mich in die, Moment mal, Vrsinfo, DB-Navigator für ein Windows-phone, DB-Navigator für Android, Handyticket.de dann mindestens fünfte App hineinknien. Anschließend werden, wenn es nach der KVB-Werbung geht, alle meine Fahrten für alle Zukunft an die weltweiten größten amerikanischen Unternehmen des Finanzbereiches im Kundenverkehr, Paypal und Amazon, geschickt. Janee, is klar, die sind ja für diskreten Umgang mit persönlichen Daten bekannt.
    Die Lawine von Problemberichten anderer Kunden in den vorigen Kommentaren hier und auf Facebook macht nicht gerade Lust, sich noch ’ne App mit zweifelhafter Zuverlässigkeit herunterzuladen. Und warum wird die Frage von „MK“ gestern um 23:35 Uhr, ob er weiterhin alternativ über die DB App buchen kann (auch ich bin da registriert und habe mein SEPA-Mandat für die Abbuchungen dort hinterlegt), geflissentlich überhört?

    • Hallo HB-WW, in Sachen Datentransfer wäre es natürlich am einfachsten gewesen, wenn das HandyTicket im VRS weiterhin über den alten Systemanbieter gelaufen wäre. Dann hätte sich zumindest beim Datenfluss nichts verändert. Allerdings musste das System ausgeschrieben werden. Die Ausschreibung ist zugunsten eines anderen Systemanbieters ausgefallen, weshalb die Kundendaten jetzt eben auch anders fließen. Damit darüber alle Kunden Bescheid wissen, müssen sie sich neu registrieren.
      Die Zahlungsmethoden, die Angeboten werden, sind lediglich eine Auswahl. Wenn Du also nicht möchtest, dass Deine Daten an PayPal oder Amazon gehen, dann wähle doch z.B. das Prepaid-Guthaben als Zahlungsmethode aus. Viele Kunden empfinden es als einfacher per PayPal zu bezahlen. Das ist aber jedem selbst überlassen.
      So wie ich das sehe war die Aussage von „MK“ zur DB-App keine Frage, sondern eine Feststellung.
      VG Pia

      • MK

        Stimmt, das war bloß ein Hinweis – da vermutlich nicht jedem bekannt.

        Nach den ersten Tests scheint mir der DB-Navigator auch für die Fahrplanauskünfte brauchbarer zu sein. Ich werde in den nächsten Tagen noch weiter testen und ausführlicher kommentieren.

        Vermutlich wäre es besser gewesen bei HaCon einen DB-Navigator im KVB-Design und mit den Fahrrädern etc. zu beauftragen statt alles neu zu erfinden.

        • Hannes Birnbacher

          Ich habe den DB-Navigator öfter im VRS mit allen Verkehrsmitteln benutzt (brauche sie typischerweise alle: Bus, Regionalbahn, S-Bahn, Stadtbahn) und er konnte alles, was die App vom Handyticket auch konnte. Der DB-Navigator wurde bis Ende 2018 noch für mein damaliges Smartphone für Windows 8 supported.
          Deswegen interessiert es mich brennend, ob der DB-Navigator (Android-Version) auch über den 31. März hinaus zur Lösung und Zahlung für Fahrten im VRS benutzt werden kann. Anfrage dort läuft, weil ich das alles auf meiner Homepage für den Nahverkehr meiner Gegend im VRS aufgegliedert habe (http://www.windhagen-initiative-nahverkehr.de/nahverkehr.html). Auf der ich übrigens heftig Reklame für den VRS mache.

  • Stephan Behrendt

    Hallo,

    Ich bin viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Mein Handy ist mittlerweile mit etwa einem Dutzend ÖV-Apps alleine für Deutschland zugepflastert, weil viele Provinzfürsten alleinige Hoheit über ihre Verkaufskanäle meinen haben zu müssen. Das ist etwa so, als ob ich in jedem Bundesland eine eigene Tankkarte für mein Auto kaufen müsste. An den Fahrgast als Kunden denkt man dabei wenig. Über die vom VdV geplante bundesweite Plattform, der KVB bzw VRS anscheinend angehören, hört man immer nur Ankündigungen, sieht aber keine Umsetzung. Allein der DB-Navigator entwickelt sich zu der universellen Verkehrs-App, die auch der Bundesverkehrsminister zu Recht fordert.
    Wenn ich sie nun richtig verstanden habe, möchten Sie aus der App HandyTicket aussteigen. Wenn ich auf die Seite ihres bisherigen Partners Hansecom gehe, sind dort allerdings weiterhin wesentlich mehr Verkehrsunternehmen gelistet als auf der ihres neuen Partners. Im Moment kann ich jedenfalls sowohl über den DB Navigator als auch über Handyticket Fahrkarten von KVB und VRS kaufen. Welche dieser Möglichkeiten möchten Sie einstellen?

    Ich vermisse bei angezeigten Verbindungen die Möglichkeit, mir Zwischenhaltestellen anzeigen zu lassen, wie das der DB Navigator immer schon macht. Schön ist, daß die neue App auch auf dem Android Tablet funktioniert. Allerdings wird dort in der Abfahrtssuche Datum und Zeit zu winzig angezeigt. Heute Nacht waren Störungen noch nicht eingepflegt.

    • Hallo Stephan Behrendt,
      die KVB bzw. die Verkehrsunternehmen im VRS waren gezwungen, eine neue europaweite Ausschreibung vorzunehmen, da die Verträge mit dem alten Anbieter abgelaufen waren und Unternehmen im öffentlichen Dienst in solchen Fällen und bei hohen Auftragsvolumen nicht einfach einen neuen Vertrag mit dem Anbieter schließen können. Wir arbeiten jedoch an einer Schnittstelle bzw Lösung welche den Ticketkauf aus der KVB App heraus in anderen HandyTicketsystemen ermöglicht.
      VG Carola

  • Jana

    Die bisherige Handyticket-App funktioniert noch. Ab wann muss man die neue App nutzen? Kann eine E- mailAdresse auf zwei Mobilgeräten genutzt werden? Wenn nicht , wie meldet man sich auf dem zweiten Mobilgerät an? VG Jana

  • Ley Werner

    Unter der neuesten Version von iOS lassen sich die persönlichen Daten nicht abspeichern. Es erscheint immer „unbekannter Fehler „

  • Klaus

    Hallo,
    was ist mit dem Prepay Guthaben im alten System? Verfällt das bald?
    Ist das noch nutzbar?

  • Felix

    „Ziel ist es, dass Fahrgäste über die im VRS bekannten Apps auch in anderen deutschen Großstädten/Verkehrsverbünden ihre Tickets kaufen können. ÖPNV muss einfach sein.“

    Genau das ging bisher mit der Handy-Ticket App und wird jetzt abgeschafft. Tolle Sache :-/

    • Hallo Felix,
      die KVB bzw. die Verkehrsunternehmen im VRS waren gezwungen, eine neue europaweite Ausschreibung vorzunehmen, da die Verträge mit dem alten Anbieter abgelaufen waren und Unternehmen im öffentlichen Dienst in solchen Fällen und bei hohen Auftragsvolumen nicht einfach einen neuen Vertrag mit dem Anbieter schließen können.
      Wir arbeiten jedoch an einer Schnittstelle bzw. Lösung, welche den Ticketkauf aus der KVB App heraus in anderen HandyTicketsystemen ermöglicht. Diese wird im ersten Quartal 2019 in einem ersten Schritt zum RMV und zur MVG umgesetzt.
      VG Carola

      • Anonymous

        Carola,

        Sie schreiben so nebulös. Hat der VRS ausgeschrieben oder die KVB? Waren die von Ihnen wolkig angekündigten Schnittstellen tatsächlich nicht ein wesentlicher Teil der Ausschreibungen? Wir Kunden erwarten keine Kleinstaaterei im ÖPNV sondern grenzüberschreitende Lösungen! So wie überhaupt Ergebnisse von Ausschreibungen nicht gottgegeben sind sondern auch an der Präzision der Ausschreibung liegen.

        Stephan Behrendt

      • Stephan Behrendt

        Hallo Carola,

        Letzeres ist vorhersehbar. Sind doch diese beiden von Ihnen genannten Verbünde die Einzigen weit und breit, die ich auf der Referenzseite des von Ihnen beauftragten Dienstleisters finde. Schnittstellen zu anderen Systemen müssen nicht erst hinterher implementiert werden; sie haben bereits zu funktionieren, wenn man ein neues System aufsetzt! Wir ich andernorts schrieb: das Ergebnis von Ausschreibungen ist nicht gottgegeben, man muss die Ausschreibung entsprechend präzisieren.

        • Hallo Herr Behrendt,
          das vorherige HandyTicketsystem der Hansecom ist ein proprietärisches System. Man muss also seine App bei der Hansecom beauftragen, um Teil von HandyTicket Deutschland sein zu können. Wir haben bei unserer Ausschreibung viele neue Features berücksichtigt. Unter anderem war die Basis des ausgeschriebenen HandyTicketsystems, dass eine Plattform geschaffen wird, in der weitere multimodale Anbieter wie bspw. KVB-Rad/Nextbike, weitere Fahrradverleihsysteme, Carsharinganbieter, usw. integriert werden könnnen mit dem Ziel, den Kunden Information, Buchung und Abrechnung der Angebote aus einer Hand zu ermöglichen – also dass man bspw. sich künftig nicht mehr bei Cambio registrieren muss, sondern mit seinem KVB-Login direkt in der KVB-App sein Cambio-Auto buchen und bezahlen kann und dann im Hintergrund die Abrechnung zwischen KVB und Cambio geregelt wird. Die Hansecom verfügt erst Ende 2019 über die dafür nutzbare VDV Schnittstelle (https://www.mobilityinside.de/); Cubic (die Firma, unsere Ausschreibung gewonnen hat), konnte diese bereits umsetzen.
          Gruß, Carola

          • Anonymous

            Danke für die ausführliche Antwort.
            Bei Cambio bin ich schon lange; mit deren LogIn komme ich aber wohl nicht in die KVB-App?

            Gruß
            Stephan Behrendt

          • Hallo Stephan Behrendt,
            nein, für die App müssen Sie sich einmal separat anmelden. Von dort aus werden Sie dann bei Buchung eines Cambio-Autos in die Cambio-App weitergeleitet. Da sind wir aber wie gesagt dran, dass Buchungen zukünftig direkt in unserer App möglich sind.
            Viele Grüße, Carola

  • Michael

    Eventuell habt ihr euch im Vorfeld mal so richtig moderne Systeme wie in London oder Breslau angesehen? Da braucht es nur eine Debit- oder Kreditkarte. Alternativ auch eine Kundenkarte. Keine App, Fahrkartenautomaten oder Papierfahrkarten.

    • Stephan behrendt

      Na ja,

      die Niederlande sind weiter: eine einzige Chipcaart für den gesamten ÖV des ganzen Königreichs.

      • Michael

        Genial! Sowas für ganz Europa wäre natürlich noch besser 🙂 Aber das mit den Debit- oder Kreditkarten von beispielsweise MasterCard finde ich auch, gerade für Fremde und Touristen toll. Da braucht man sich keine extra Karte vorher besorgen und eventuell Aufladen. Köln ist ja Weltstadt mit vielen Besuchern, das wird schon! Zumindest die Automaten nehmen mittlerweile die handelsüblichen Karten. 😉

        • Armin S.

          Werden denn ausländische Kreditkarten akzeptiert? Bei der alten KVB-App hatte ein Schweizer Kollege das Problem, dass seine Karte nicht akzeptiert wurde.

          Ich kann mich jetzt nicht erinnern, welchen Kartenanbieter er hatte, aber so wie er es mir erzählt hatte, war das Problem eher, dass es eine Schweizer Karte war.

          • Hallo Amin S.

            mit einer ausländischen Adresse ist eine Registrierung derzeit nicht möglich.
            Sie können das System jedoch auch ohne Registrierung, über den s.g.
            Gastkauf nutzen.
            In der neuen App gehen Sie bitte wie folgt vor:
            Sie klicken auf „Tickets“ in der App, danach auf den Button „Ticket kaufen“ und
            konfigurieren, nun das gewünschte Tarifprodukt.
            Nach erfolgreicher Konfiguration klicken Sie auf „Ohne Kundenkonto kaufen“
            und können dann das Ticket per Paypal oder Kreditkarten-Sofortkauf bezahlen (siehe Screenshot).
            Für Paypal, AmazonPay (kommt Ende Januar) muss das s.g. Kontrollmedium Kunde (so kann der Fahrausweisprüfer im Falle der Ticketkontrolle feststellen, ob Sie der Ticketinhaber sind), mit entsprechenden Infos (den persönlichen
            Daten) für den Barcode gefüllt werden.
            Die Daten werden in unserem System nicht gespeichert, sondern dienen nur
            dem Zwecke der Ticketprüfung durch den Fahrausweisprüfer. Bei der Kreditkarte dann nur die letzten 4 Ziffern und deren Ablaufdatum.

    • HB-WW (Hannes Birnbacher)

      Wie funktioniert denn das mit der Debit- oder Kreditkarte, Kundenkarte oder Chipcaart? Von da, wo ich wohne, lasse ich mir in einer App oder auf VRSinfo.de anzeigen, wann der 2-stündige Bus das nächstemal abfährt und welche Tarifoptionen ich habe (Strecken- vs. Tageskarte), ziehe oft genug an der Schlange von Barzahlern oder Rentnern vorbei und halte mein Smartphone hoch, damit der Fahrer sieht, daß ich ein Handyticket habe (sehen will er’s in der Regel gar nicht) oder habe ein Anruf-Sammeltaxi bestellt, steige am Bahnhof unter Zeitdruck in die stündliche Regionalbahn um, unter den bittenden Blicken der Wenigfahrer, die noch nicht rausgekriegt haben, wie sie dem Fahrkartenautomaten eine Fahrkarte zu ihrem Ziel entlocken können und nun eine Stunde später fahren müssen, und weiter geht es ab Hbf mit der S-Bahn und zum Schluß mit wieder einer Buslinie.
      Mit der App spare ich mir das Anstellen für Barzahlung beim Fahrer oder Kartenzahlung am Automaten, kriegte bisher vom System ausgerechnet, ob ich zufällig die vierte Fahrt gelöst habe und daher den Rabatt von ein paar Euro vom Preis abgezogen bekomme, bzw. neuerdings zehn Prozent Rabatt für die Registrierung als Kunde und die Nutzung der App, und das gelöste Ticket ist zugeschnitten auf meine vorherige Streckenauskunft von der App oder in aller Regel schon mal als Favorit gespeichert. Würde mein Leben wirklich glücklicher, wenn der Fahrer vom Schul- bzw. Überlandbus ein Kartenterminal hat anstatt der ganzen Vorauswahl im warmen Zuhause samt Buchung?

      • Hallo Hannes Birnbacher, danke für den wirklich schön geschriebenen Text. Es freut uns von so positiven Erfahrungen zu hören 🙂 VG Pia

      • MK

        „Wie funktioniert das“

        London:

        Man benötigt eine Visa, Master, Amex etc. Karte mit Kontaktlosfunktion. Diese hält man an die Sperren in den Bahnhöfen am Anfang und Ende jeder Fahrt. In den Bussen nur beim Einsteigen an einen Leser. Automatisch wird der Preis, unter Berücksichtigung von Tages- und Wochenkarten, ermittelt und täglich abgebucht. Online kann man mit der Kartennummer eine detaillierte Abrechnung abrufen. Alternativ kann man eine Guthabenkarte („Oyster Card“) kaufen und genauso benutzen.

        Ist schon sehr praktisch, funktioniert so aber auch nur weil in London die U-Bahnen immer schon Bahnsteigsperren hatten. Unmöglich wäre so ein System hier nicht – einfach aber auch nicht.

  • Jana

    Hallo,
    Registrieren im Kundenportal! Mail bestätigen! In die App gehen, einloggen. Wenn die Mail-Adresse angemeldet ist, erkennt man das am Häkchen vor der Adresse.
    Auf Persönliche Daten gehen ( direkt darunter). Dort lassen sich die persönlichen Daten eingeben und Bezahlarten wählen. Ist also anders als im Netz beschrieben!
    VG Jana

  • Eberhard

    Anfrage
    Bisher war es so dass nach dem Herunterladen einer App aus dem Playstore ein Icon auf dem
    Display erschien. Bei der KVB-App geschieht das aber nicht so.
    Für einen Tipp wäre ich dankbar

  • Heike Voigt

    Nur mal so ganz generell: Wäre nicht für ganz NRW ein einziger Verkehrsverbund möglich? Das würde sicherlich vieles leichter und sogar kostengünstiger machen? Stattdessen gibt es mit den ganzen verschiedenen Tarifgebieten so ein Durcheinander.

    Ich kann schon ahnen, was da jetzt wieder für Ausreden und Kommentare kommen.

    • Hallo Heike Voigt,
      Ausreden gibt es heute von uns keine 😉 Für die Bildung von Verkehrsverbünden ist allerdings das Land NRW/ Verkehrsministerium zuständig. Im ÖPNV-Gesetz ist geregelt, dass es Verkehrsverbände/ Zweckverbände gibt. Die Kommunen verantworten den ÖPNV (Bus & Bahn), das Land die S-Bahn und den Nahverkehr.
      Würde man die Verkehrsverbünde auf einen reduzieren, so würde dies tiefgreifende Umstrukturierungen und Änderungen mit sich bringen. Inwiefern dies sinnvoll wäre, kann ich nicht beurteilen.
      Viele Grüße, Carola

      • karl

        Nee, is klar, das Land NRW ist Schuld…
        Nicht mal die vom Land geforderte Fusion von VRS und AVV wollte man und hat mit Händen und Füßen gewehrt und sich jetzt ein merkwürdiges und furchtbar kompliziertes Tarifsystem ausgedacht ohne die Verbünde zu fusionieren.
        Es bleibt also beim Durcheinander und der Kleinstaaterei.

  • Bruno Liebaug

    Ich vermisse in der neuen App die Möglichkeit, Ticket-Favoriten zu speichern.

  • Bernhard

    Hallo KVB,
    die neue App gefällt mir schon sehr gut! Mühselig ist das beim einloggen die Mail-Addi komplett manuell eingegeben werden muss. Beim Start der alten App wurde nur das Passwort benötigt…….

  • MK

    Einen schwerwiegenden Fehler habe ich schon gefunden: Rufbusfahrten werden nicht kenntlich gemacht.

    Versuchen Sie beispielsweise Montags ab 8 von „Köln Hbf“ nach „Hellenthal, Am Weißen Stein“ zu fahren. Nirgendwo in der App ist ersichtlich daß erst die dritte Fahrt (10:21) ein normaler Bus ist. Der Ärger wenn man am Busbahnhof in Hellenthal ankommt und dies bemerkt dürfte groß sein. Hinzu kommt daß das 10,71€ Ticket aus der App nicht reicht – der Taxibusfahrer wünscht noch einen Zuschlag (1,20€) und weder mit Kartenzahlung noch mit größeren Wechselgeldmengen sollte man rechnen. Das MUSS in der App stehen.

  • KQ

    Es wäre schön, wenn man Einträge im Verlauf löschen könnte (Ich habe es jedenfalls nicht gefunden).

  • Ralf

    Lese gerade, dass die alte App zum 31.1.19 abgeschaltet wird. Schön das ich gerade mein Guthaben aufgeladen habe. Was ist mit meinem Guthaben von der alten App???

  • Klaus

    Mein Vertrag ist nun gekündigt und ich komme über die App nicht mehr ins System.
    Kann ich mich nun mit der selben App beim neuen Anbieter registrieren,
    oder geht das dann noch zum alten Handyticket Anbieter?
    Brauche ich eine neue App? Nutze die aktuelle VRS App „VRS Auskunft 5.0.3“

  • Walter

    Bei Ticket kaufen ist jedes Mal „Kurzstrecke“ mit Abfahrt Köln/Hbf voreingestellt.

    Das ist kein gutes Default, und es nervt das jedes Mal umstellen zu müssen.

    „CityTicket 1b“ wäre eine deutlich bessere Vorbelegung, da es immer richtig ist (auch wenn man dann manchmal zu viel bezahlt).

    • Hallo Walter, danke für die Rückmeldung. Da die Kurzstrecke die preiswerteste Preisstufe ist, haben wir sie voreingestellt. Wir nehmen die Anregung aber gerne auf. VG Pia

      • Walter

        Bei Auswahl „Wochenticket“ ist der Default „City Ticket 1a“ mit Start in Alfter. Ich stehe aber mitten im Kölner Stadtgebiet.

        Zum Glück ist mir das noch aufgefallen, sonst stünde ich jetzt mit einem teureren, aber in Köln nicht gültigign Ticket da.

        Also da müssen Sie echt noch mal ran.

        • Bei der Auswahl der ZeitTicket zieht sich das System nicht den Standort! Denn das könnte ja auch durchaus falsch sein. Daher startet die Anzeige mit der kleinsten Preisstufe und dem ersten VRS-Ort im Alphabet. Also bitte manuell Preisstufe, Startort und Datum wählen!
          Gruß
          Markus

          • Walter

            Nunja. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Alfter richtig ist und ich mich einen Woche lang ausschließlich in Alfter bewegen möchte (Alfter ist ironischerweise auch noch das kleinste Tarifgebiet)? Ich meine, Alfter könnte nicht nur durchaus vielleicht falsch sein, sondern ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließlich immer falsch 🙂

            Da treibt man einen Teufel mit zwei Belzebuben aus.

            Das sinnvollste Default wäre wohl auch hier: „Stufe 1b, Start in Köln“, da es die meisten Leute so nutzen (ist schließlich die App der KVB, nicht der SWB).

            Anders herum: Wenn ich in der App der KVB ein Ticket kaufe, ist es erwartbar, dass das ein Kölner Ticket ist. Es ist aber unerwartet, dass es ein Bonner, Remscheider oder Euskirchener Ticket ist. Oder eben ein Ticket für Alfter.

            Wenn man aber partout keine Vorgaben machen will, die eventuelll falsch sein können, dann darf man eben gar kein Default setzten, sondern muss die Felder leer lassen. So verhindert man irrtümliche Käufe.

  • Dirk

    Hallo, muss ich jetzt tatsächlich für jedes Ticket die ganze Runde mit PayPal Login etc. drehen? In der alten App hat zum Kauf eines Tickets die Eingabe der Pin gereicht. Jetzt ist der Bezahlvorgang nicht mehr eine Sache von Sekunden sondern mehreren Minuten. Favoriten sind auch verschwunden. Sehe da ehrlich gesagt wenig Vorteile auf Kundenseite. Usability hat sich drastisch verschlechtert.

  • Daniel

    Ich sitze in der Bahn und kann kein Ticket mehr kaufen. Immer wenn ich auf „kostenpflichtig kaufen“ gehe kommt „unbekannter Fehler“ und die App bricht ab. Ich habe die App neu gestartet, sogar neu installiert, aber das Priblem besteht weiter. Was ist da los?

    • Hallo Daniel,
      uns ist keine Störung bekannt. Hast Du denn eine ausreichende Netzverbindung? Wenn das Problem weiterhin besteht, wende dich bitte an handyticket@kvb.koeln. Die Kollegen haben Zugriff auf deinen Account und können schauen, was da los ist.
      VG Carola

      • Walter

        Gleiches Problem. Netz ist da, und fehlendes Netz sollte auch keinen“unbekannten“ Fehler werfen

        • Hallo nochmal,

          ich habe mit den Kollegen gesprochen und folgenden Hinweis: Sie haben das Ticket sicherlich aus dem Verlauf gekauft? Bitte geben Sie einmal ihre Verbindung neu ein und lösen Sie dann das Ticket. Dann sollte es klappen. Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung.

          (P.S. Die Fehlermeldung beruht auf einem Problem, das vor dem letzten Release bestand.)

          VG Carola

          • Walter

            Ja, ich habe aus dem Verlauf gekauft. Danach ist das Ticket auch im Default, wenn ich normal über „Ticket kaufen“ gehe.

            Auch wenn ich danach eine Verbindung suchen lasse und von dort das Ticket kaufe, gibt es den Fehler.

            Ticket kauf funktioniert gar nicht mehr.

            Ich habe die App dann deinstalliert und neu gemacht, mich neu angemeldet und jetzt sind meine Zahlungsdaten weg.

            Vielen Dank dafür 🙁

            Ticket kaufen geht jetzt aber wieder.

  • Walburga Lutter

    Die neue App funktioniert nicht! Bin ordnungsgemäß angemeldet und habe meine Zahlungsdaten hinterlegt. Wenn ich ein Ticket kaufen möchte, kommt dann immer eine Fehlermeldung (unbekannter Fehler). Das ist Kappes!

  • Philip

    Die App sieht auf jeden Fall nett aus und ist eine Riesenverbesserung im Vergleich zur alten.
    Ich habe ein Semesterticket und interessiere mich deshalb im Moment eher nicht für die Ticketfunktionalität – deshalb fehlen mir irgendwie ein paar Basisfunktionalitäten…
    1. Im Menü „Abfahrten“ kann ich auf anschauliche Weise Haltestellen auswählen und es werden mir die nächsten abfahrenden Linien angezeigt. Ich kann aber nicht auf die Busse und Bahnen draufdrücken und sehen, welche Haltestellen sie anfahren und wann sie (Live!) dort sein werden. Auch weitere Funktionalitäten, die so eine Haltestelle hat, fehlen – dabei sind sie auf der KVB-Internetseite (Fahrtinfo -> Haltestelleninfos) übersichtlich umgesetzt: Lageplan, aktuelle Verkehrsmeldungen, Abfahrten der nächsten Linien mit der gewohnten Angabe von den Haltestellenanzeigern (Sofort, in 1 Min usw. ), Aushangfahrpläne und Linienfahrpläne (zum Download als PDF?). Es kann also nicht so wahnsinnig aufwändig sein, diese Infos auch in die App zu integrieren. Eine Angabe zum Abfahrtsgleis der Bahnen und vielleicht ein Menü mit „Haltestellen in der Nähe“ wäre dann noch nett. Ich verstehe auch nicht, warum die Ladezeiten für Haltestellen innerhalb Kölns so lang sind. Zumindest die könnten doch standardmäßig in der App vorgespeichert sein, sodass sie direkt erscheinen, und nicht erst im Netz gesucht werden müssen? Und warum kann ich Haltestellen in der Nähe nicht als Favorit wählen, und sie erscheinen auch nicht im Verlauf, wenn ich dort einmal draufgedrückt habe?
    2. Auf der Karte würde ich gerne in das Haltestellenmenü mit den nächsten Abfahrten kommen können, wenn ich auf eine Haltestelle drücke. Außerdem öffnet sich bei Klick auf „App öffnen“, wenn ich ein Rad ausgewählt habe, der App Store und nicht die nextbike-App, obwohl die installiert ist (iOS).
    3. Und wenn ich eine Verbindung gesucht habe (übrigens schön gestaltet mit dem Durchwischen verschiedener Alternativen und dem Kartenmenü oben rechts), würde ich auch gerne auf die Haltestellen drücken können, um das oben genannte Menü mit den Haltestelleninfos zu erreichen. Das geht ja auf der Internetseite auch.

    • Danke für die konstruktiven Vorschläge, werden wir an die Projektgruppe weitergeben. Wir sammeln gerade alles und bewerten die Vorschläge. Seit der Veröffentlichung hat es bereits 2 Updates gegeben, in denen wir Fehler und Änderungswünsche behoben/umgesetzt haben.
      Gruß
      Markus

  • Ralf 100000000

    Test

  • Walter

    Ich wurde heute auf den Ringen kurz nach dem Ebertplatz kontrolliert, und die App konnte das gekaufte Ticket nicht anzeigen.

    Das war extrem unangenehm für mich.

    Erst als an der Christopstraße kurzeitig LTE verfügbar war, erschien auch das Ticket auf dem Bildschirm.

    Kann es sein, dass Tickets ohne Datenverbindung nicht vorgezeigt werden können?

  • Rainer Schwabe

    Dass der Preis für das Handy-Ticket 2019 günstiger geworden ist, muss mir mal jemand erklären.
    2017 und 2018 kostete ein Handyticket 1b: 2,71 € Das 4.Ticket der gleichen Preisstufe dann 2,13 €. Das sind nach Adam Riese (3 x 2,71€ + 1 x 2,13€ = 10,26 : 4) Das wäre durchschnittlich 2,565 € pro Handy-Ticket.
    Ab 2019 koste jedes Einzelticket 1b 2,70€. Das ist nach meiner Rechnung eine Preiserhöhung von ca. 5,4% !!
    Ich fahre jetzt seit mehreren Jahren mit dem Handy Ticket Deutschland problemlos im Bereich des VRS, aber auch VRR und anderen angeschlossenen Tarifverbünden.
    Nun soll ich eine App benutzen, die nicht richtig funktioniert und auch nur im VRS-Geltungsbereich?? Hallo, geht’s noch ?? Und ganz nebenbei habe ich irgendwo kleingedruckt gelesen, daß HandyTicket Deutschland am 31.3.2019 ausläuft. Toll !! Hier bewahrheitet sich mal wieder der KVB-Werbespruch: „KVB-Menschen bewegen“ Auch, wenn es mal wieder, wie so, oft nur emotional ist.

  • Julia Chanin

    Hallo!

    Ich vermisse schmerzlich die Funktion, oft genutzte Tickettypen als Favoriten anzulegen!
    Alte, abgelaufene Tickets werden jetzt nur im Verlauf angezeigt, ohne Infos zu Datum etc. Das war in der alten App besser!
    Und es sollte einmal klar formuliert werden, welche Tickets man sich später im Portal nochmal ausdrucken kann, um sie bspw. seinem Arbeitgeber vorzulegen – nämlich offenbar nur solche, die per Lastschrift bezahlt werden. Mit Papypal ist es laut Kundencenter NICHT möglich. Warum nicht? Und warum liest man nichts davon, wenn man seine Bezahlarten eingibt?

  • Andrea J.

    Hallo zusammen,

    und was machen Rentner, wie es meine Mutter ist, die kein Smart Phone besitzt? Die werden leider benachteiligt, da es kein Vierer-Ticket mehr gibt und somit keine Preisvergünstigung.
    Ich finde ich einfach nur schade und traurig. Warum gibt es für diese Personengruppe keine Sonderregelung?

    MfG Andrea J.

    • Hallo Andrea J.,
      die meisten Rentner, die viel mit dem ÖPNV unterwegs sind, haben ein Aktiv60-Ticket. Das lohnt sich auf jeden Fall sehr, wenn man öfter mit Bus und Bahn unterwegs ist: https://www.kvb.koeln/tickets/welches_ticket/vielfahrer/mit_abo/aktiv60ticket.html.
      VG Carola

      • Anonymous

        Hallo Carola,

        bei Vielfahrern leuchtet mir das ein, aber nicht bei Wenigfahrern.

        Fazit: Als Rentner ohne Smartphone ist man einfach leider benachteiligt. Dass das nicht berücksichtigt wird, finde ich traurig.

        Andrea J.

        • Anonymous

          Die entsprechen eben nicht, wie so oft in der Gesellschaft, leider nicht der Zielgruppe. Und ich muss nicht unbedingt Rentner sein, wenn ich kein Smartphone habe. Es gibt auch Menschen jüngeren Datums, die das aus Prinzip nicht wollen, sind dann aber genauso aufgeschmissen.

          • Andrea J.

            Ja das stimmt natürlich, hatte ich so nicht bedacht. Aber die KVB ja auch nicht, sonst würde es eine logische und nachvollziehbare Antwort geben. So gibt es eben keine!

          • Hallo Andrea, doch, die gibt es:
            Bereits im Jahr 2018 war der Rabatt beim 4erTicket für die allermeisten unserer Kunden eine nicht relevante Größe. In der Preisstufe 1b betrug er pro Fahrt lediglich 7,5 Cent (2,6%).
            Eine kürzlich durchgeführte Marktanalyse hat ergeben, dass das 4erTicket für die Nutzer dieses Tickets nicht aus Preisersparnisgründen gekauft wird, sondern um durch Vorverkauf jederzeit per Entwertung über ein nutzbares Ticket verfügen zu können.
            Auch fachlich spricht eigentlich nichts dafür, Fahrten im 4erTicket so marginal günstiger anzubieten als EinzelTickets. Beides sind Produkte für wirkliche Gelegenheitskunden und sollen deshalb preislich gleichgestellt werden. Den vertrieblichen Vorteil sehen wir aber durchaus und bieten ihn weiterhin unseren Kunden an.

            Preisersparnisse aufgrund von Mengenrabatten geben wir gerne an wirkliche Vielfahrer durch die günstigen JobTickets und andere Produkte weiter. Für Gelegenheitskunden, die innerhalb eines Tages viele Fahrten unternehmen, verbessern wir zudem unsere TagesTickets. Zum einen profitieren Kunden stark durch die Umstellung auf 24StundenTickets. Zum anderen werden die Preise der TagesTickets bewusst unterproportional angepasst.

            Schließlich können preisbewusste Kunden für einzelne Fahrten die deutlich günstigeren HandyTickets nutzen. Hier können wir geringere Kosten des elektronischen Vertriebsweges im Vergleich zu konventionellen Vertriebswegen direkt über die Preisgestaltung an die Kunden weitergeben.

            Viele Grüße, Regina

  • Flatteric

    Hallo,
    hatte gerade mal wieder diese wunderbare Stimme für beinahe 30 Minuten auf dem Telefon, die meinte, dass ich in 30 Sekunden weitergeleitet werde. Ok, kostet ja nur einmal 20 Cent aus dem Festnetz. Dabei hatte ich eine einfache Frage: Ist ein Ticket über die App auch übertragbar für Mitfahrer?

    • Hallo Flatteric,
      HandyTickets sind nicht übertragbar. Sie können jedoch für weitere Personen, welche Sie begleiten, ein HandyTicket kaufen.
      VG Carola

      • Flatteric

        Danke für die Antwort. Genau, das meinte ich.

      • Powerlutzie

        Muss ich die persönlichen Daten (Name, Vorname, Geburtstdatum) meines/meiner Mitfahrer/Begleiter jedesmal explizit erfassen oder reicht es, meinen Namen als App-Nutzer zu übernehmen?
        Und wofür/warum genau werden diese Informationen überhaupt benötigt? Wenn ich einen Fahrschein am Automaten kaufe, muss ich ja auch nicht erst noch meine Daten eingeben.

        • Hallo,
          die Funktion des Mehrticketkaufs haben wir schon auf unserer To Do Liste vermerkt.
          Einen Namen für den Zweitkäufer müssen Sie nicht zwingend ausfüllen. Diese Funktion dient in erster Linie für Eltern, die ihren Kindern die Nutzung ihres Accounts zum Ticketkauf bereitstellen.
          VG, Carola

  • Gerd

    Fahre gerade mit der Bahn… wollte mir ein Handy Ticket holen: unbekannter Fehler…und das mehrmals.
    Und der Ticketautomat ist außer Betrieb 🙄 funktioniert ja alles wunderbar

  • Markus

    Ich kann kein Ticket kaufen, jedesmal wird nur ein Kurzfahrt-Ticket ausgehend vom Dom-Hbf angezeigt. Ist das ein allgemeiner Fehler der neuen App?

  • Untitled

    Ich habe genau einmal mit der neuen App ein Ticket gekauft. Seitdem hatte ich bei jedem Versuch, wieder ein Ticket zu kaufen, die Meldung „Unbekannter Fehler“. Ich habe weiter die alte App genutzt, die aber jetzt abgeschaltet werden soll.
    Handy ist Samsung Galaxy S7, neuestes Update vorhanden.

    • Guten Morgen, kann es sein, dass Du bei den nächsten Kaufversuchen auf „Zuletzt gekaufte Tickets“ geklickt hast? Dann könnte es an einem Fehler liegen, der zwar schon behoben ist, aber noch auftritt, wenn zuvor gekaufte Tickets erneut ausgewählt werden. Könntest Du versuchen noch einmal ein Ticket über „neues Ticket kaufen“ zu bestellen? Wenn das nicht hilft, gerne eine Mail an handyticket@kvb.koeln senden. Die Kollegen helfen dir weiter. VG Pia

  • Untitled

    Man muss nur auf die Kurzstrecke klicken, dann hat man ein Auswahlmenü. Dasselbe gilt für die Haltestelle. Ist etwas unglücklich designt, ich habe es anfangs auch nicht kapiert.

  • JPG

    leider hängt die Suche von Start und Ziel bei der Fahrplanauskunft.

    • Die Kommunikation mit dem Hintergrundsystem dauert manchmal etwas. Wir arbeiten daran und nach den letzten Updates haben sich Verbesserungen gezeigt. Deshalb am besten darauf achten, dass die aktuellste Version installiert ist. Wir bleiben weiter dran! VG Pia

  • Armin S.

    Hallo,

    die Suche nach den Haltestellen ist leider hin und wieder sehr, sehr langsam. Ich stand neulich nachts als Fremder in Düsseldorf Holthausen und suchte die beste Verbindung zum S-Bahnhof Düsseldorf-Reisholz. Ich gebe „Reisholz Düsseldorf“ ein und warte ewig, bis sich der Liste aufbaut, ungefähr eine Minute. Ich dachte schon, da hat sich was aufgehangen, aber dann kamen doch langsam die Ergebnisse rein.

    Unglücklickerweise kommen da sehr, sehr viele Ergebnisse, mir ist nicht klar, inwieweit diese überhaupt etwas mit meiner gesuchten Haltestelle zu tun haben. Und es kommen die Haltenstellen nicht oben in der Liste, sondern wild verteilt. Ich muss erst durch jede Menge Straßenadressen rollen, bevor hin und wieder eine echte Haltestelle kommt. Bis ich endlich die gefunden habe, sind mir schon zwei Busse abgefahren, die mich vielleicht genau dorthin gebracht hätten, wo ich hinwollte.

    Irgendwann habe ich den Zaubertrick gefunden. Ich hätte „Reisholz Bf Düsseldorf“ eingeben sollen. Aber Derartiges rauszufinden habe ich nachts in einer fremden Stadt einfach keine Zeit. Da brauche ich eine App, die mir schnell die Auskunft gibt, wie ich weiterkomme.

  • Südstätter

    Hallo und guten Tag,

    ich finde die App ist an vielen Stellen noch nicht „ganz rund“. Mir fehlt z.B. eine Anzeige, wie hoch der aktuelle ausgegebene Geldbetrag für die Tickets ist (z.B. bei Lastschrift). Es wäre auch schön, wenn man einen monatlichen Maximalbetrag für die Ticketkäufe festlegen könnte. Im weiteren wäre es gut, wenn man versehentlich gekaufte Tickes zurück geben könnte, zumindest für die nicht genutzte Zeit, bzw. eine kurze Zeit (z.B. 2 Minuten) für Einzeltickets. Wenn man versehentlich ein Monatsticket gekauft hat, sollte es möglich sein, dieses für 90 Min. in ein Einzelticket zu tauschen, 24 Stunden lang in ein Tagesticket und eine Woche lang in ein Wochenticket. Das wäre fair den Kunden gegenüber und würde gleichzeitig vor Missbrauch schützen. Die Einbindung von ApplePay wäre auch noch wünschenswert.

    Gut ist in jedem Fall, dass die App zur Zeit regelmäßig mit Updates versorgt wird und die Entwickler offensichtlich die Kommentare der Rezessionen lesen und auch beantworten. Das lässt hoffen, dass sich die App in Zukunft immer weiter verbessern kann und am Ende eine wirklich gute Sache daraus wird. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

    Mit vielen Grüßen aus der Südstadt

    • Hallo Südstätter, danke für das Feedback!
      Wir arbeiten daran, die App stetig zu verbessern und das Kundenfeedback lassen wir da natürlich einlaufen.
      Ich gehe die von Dir genannten Punkte mal der Reihe nach durch.
      Hast Du Dich schon mal im Kundenportal der App eingeloggt? http://www.kvb.koeln/app#portal
      Dort solltest Du die gekauften Tickets einsehen, bzw. dir PDF-Dateien zuschicken lassen können.
      Wenn das nicht der Fall ist, dann schreibe bitte eine kurze Mail an handyticket@kvb.koeln. Die Kollegen können Dich dafür freischalten.

      Schau Dir das mal an und gib uns gerne eine Rückmeldung, ob es das ist was Du meintest.

      Der Ticketkauf per App soll Flexibilität bringen, ja. Allerdings können wir damit nicht im Alleingang die Tarifbestimmungen des gesamten Verkehrsverbundes umgehen (Thema Umtausch des MonatsTickets). Inwiefern könnte der Fall auftreten, dass versehentlich ein MonatsTicket gekauft wird? Meinst Du wirklich ein Versehen, beim Anwählen des Tickets oder eher, dass der Kunde noch nicht weiß wie viel er im nächsten Monat fahren wird?
      Im Verbund wird bald ein Pilotprojekt gestartet, dass für Dich interessant sein könnte. Dabei wird ein elektronischer Tarif getestet, der den Ticketpreis nach den gefahrenen Luftlinienkilometern abrechnet und einen gedeckelten Tagessatz hat. Man zahlt also nie mehr als ein TagesTicket kosten würde. Das wird wie gesagt erst einmal getestet. Aber bei einem guten Testergebnis können wir uns Modelle zur automatischen Bestpreisberechnung, wie du sie beschrieben hast, vorstellen.

      Die Einbindung von ApplePay folgt noch.

      Viele Grüße
      Pia

  • KölnPass

    Warum kann ich via Handyticket bzw. KVB App kein vergünstigtes Köln Pass Ticket kaufen?

  • Anonymous

    Die neue App speichert meine SEPA-Lastschrift-Daten nicht, bzw. nicht vernünftig.

    1. Die Prüfung der Eingabe erfolgte ohne Fehlermeldung und ich könnte die Daten „speichern“. Am 4.3. habe ich über die App ein Ticket für 1,8€ gekauft.

    2. Eine Woche später bekam ich eine Email mit folgenden Inhalt: „leider konnten die von Ihnen gelösten Tickets im Ticketshop der Kölner Verkehrs-Betriebe AG nicht von Ihrem Bankkonto eingezogen werden.“ (Was ist das überhaupt für ein Satz?? Ich habe Tickets noch nie vom Bankkonto eingezogen. Egal!)
    Weiter: „Daher weist Ihr bei uns geführtes Kundenkonto derzeit einen offenen Betrag in Höhe
    von EUR 8,05 aus. (…) Wir werden den offenen Betrag in Höhe von EUR 8,05 am 21.3.2019 erneut von der nachfolgend angegebenen Bankverbindung einziehen. (Leeres Feld)“

    3. Telefoniert… Mahngebühren wurden aus „Kulanz“ storniert.

    4. Lastschrift Daten in App erneut eingegeben.

    5. Email LogPay: „Wir wollen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Datenänderung vor einige Minuten erhalten haben.“

    6. Automatische Email von LogPay: „leider konnten die von Ihnen gelösten Tickets im Ticketshop der Kölner Verkehrs-Betriebe AG nicht von Ihrem Bankkonto eingezogen werden. Daher weist Ihr bei uns geführtes Kundenkonto derzeit einen offenen Betrag in Höhe von EUR 14,30 aus. (…) Wir werden den offenen Betrag in Höhe von EUR 14,30 am 22.03.2019 erneut von der nachfolgend angegebenen Bankverbindung einziehen. (Leeres Feld)“

    7. Email an LogPay…

    8. Email von LogPay: „vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir haben alle Kosten gestern storniert. Bitte ignorieren Sie unsere Mahnung vom 14. März . Derzeit ist ein Betrag in Höhe von 1,80 € offen.“

    Fazit:
    – Viel Ärger für ein Kurzsteckeinticket!
    – Keine Entschuldigung von LogPay
    – Kundezufriedenheit? (eher schlecht!)

    • Sorry, dass Sie so viele Unannehmlichkeiten hatten!
      Ohne Angaben zum Account kann ich hier aber keine genaue Aussage treffen. Es kann vorkommen, dass die Bankdaten nicht übermittelt werden. Seltsam ist, dass Sie trotzdem Tickets kaufen konnten, was in so einem Fall normalerweise nicht geht.
      Wenn Sie noch Klärungsbedarf haben, schreiben Sie und doch bitte unter handyticket@kvb.koeln (bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse, die Handynr, und Ihren Namen an).
      Gruß
      Markus

  • Armin S.

    Hallo,

    ich sehe auf dem Beleg für meine Wochenkarte, den ich mir gerade zuschicken ließ, dass dort im Feld Beschreibung folgender Text steht: „Wochenticket, Köln\nKöln – Bonn\nPS4 direkter Weg\nPreisstufe 4“

    Ich denke, dass die „\n“ im Text so nicht beabsichtigt sind. Ich weiß, dass das in vielen Programmiersprachen eine Zeilentrennung bedeutet, aber wahrscheinlich sollten die im Text auf der Quittung nicht sichtbar sein.

    Danke
    Armin

  • Stephan Behrendt

    Für den Kauf von Fahrkarten gibt es Gott sei Dank noch andere Apps. Zur Suche von Verbindungen nutze ich allerdings ihre App, da sie ja eigentlich die Abfahrten in Echtzeit anzeigen sollte. Es nervt aber, dass der Server im Hintergrund ihrre lange braucht, um bei der Straßen- oder Adresssuche das Richtige zu finden. Nein, an einer schlechten Internetverbindung liegt es bei mir nie. Das größte Problem ist aber, dass ich schon mehrmals in der App komplett andere Abfahrten als einige Minuten später an der Haltestelle erhielt. Gerade wieder an der Poststraße stimmte nichts an den Verbindungen überein. Ich dachte eigentlich, dass beide Anzeigesysteme auf die gleichen Daten zurückgreifen. Ärgerlich ist außerdem, dass weiterhin in einer Verbindung die Zwischenhaltestellen nicht angezeigt werden können. Ärgerlich ist ausserdem, dass gesuchte Verbindungen nicht in einen Kalender exportiert werden können.

    • Hallo Stephan Behrendt,
      sorry für die langen Ladezeiten! Die Entwickler arbeiten schon daran. Wir vermuten, es ist die Art der Anfrage seitens Cubic an unser Auskunftssystem ASS und das Zusammenspiel mit dem Load-Balancer. Wir hoffen, dass die Auskunft in der App in Kürze wieder schneller läuft. Die App zeigt Live-Daten an, die nach einer Prognose errechnet werden. Wir haben das hier mal ausführlich erklärt: https://blog.kvb-koeln.de/das-geheimnis-der-kvb-minute Unter „News“ finden Sie die Verspätungen über 10 Min. sowie die Ausfälle, Unfälle & sonstigen Betriebsstörungen.
      VG Carola

      • Anonymous

        Danke für die Antwort.
        es geht mir aber bei der fehlerhaften Anzeige nicht um Verspätungen.
        Ich gucke auf die App und verlasse das Haus rechtzeitig zur gefundenen Verbindung. Dann erreiche ich die Haltestelle und stelle fest, dass die Überkopfanzeige an der Haltestelle ( gestern Abend war das die Post Straße ) komplett andere Verbindungen anzeigt. Es stimmen nicht nur die Zeiten nicht überein, es werden ganz andere Linien angezeigt. Deshalb wiederhole ich meine Frage: stammen die Anzeigen in der App und an der Haltestelle aus unterschiedlichen Quellen?

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