Neu und direkt – mit der Linie 124 in den Norden

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Mit der Linie 124 bietet die KVB eine neue, andersartige Verbindung in den Kölner Norden an. Anders ist diese Buslinie, weil sie als Direktverbindung konzipiert wurde. Mit ihr erhalten vor allem Beschäftigte von Unternehmen wie dem Autobauer Ford, Bierbrauer Früh oder Handelskonzern Rewe die Möglichkeit, mit öffentlichem Verkehr ihren Arbeitsplatz zu erreichen.

Ich mache mich am noch dunklen, frühen Morgen auf den Weg, um diese neue Verbindung, im wahrsten Sinne des Wortes, zu erfahren. Die winterliche Kälte des Januars hüllt mich an der Haltestelle “Breslauer Platz/Hbf“ ein, schon schaue ich kritisch auf die Uhr. Wird der Bus pünktlich sein? Ja, ist er.

Die zwölf Meter langen “Solobusse“ starten seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 in der Goldgasse am Breslauer Platz, halten dann erst wieder an der Haltestelle “Amsterdamer Straße/Gürtel“ in Riehl, um anschließend direkt zu Ford in Merkenich und in das Gewerbegebiet Feldkassel zu fahren.

(Bild rechts) Breslauer Platz bzw. Hauptbahnhof kann von einigen ÖPNV-Linien in die 124 umgestiegen werden.
(Bild links) Nach dem Breslauer Platz halten die Busse noch einmal in Riehl und fahren dann direkt ins Zielgebiet.
© Foto: KVB/Stephan Anemüller

Am Breslauer Platz bzw. Hauptbahnhof ist die Linie 124 mit den Stadtbahn-Linien 5, 16 und 18 der KVB sowie deren Bus-Linien 132 und 133 verknüpft. Zudem können hier Fahrgäste aus dem Regionalbusverkehr sowie S-Bahn- und Regionalverkehr der Eisenbahn umsteigen.

An der Amsterdamer Straße in Niehl kommen Fahrgäste der Stadtbahn-Linie 13 hinzu. Somit ist auch der rechtsrheinische Raum über diese Linie an die 124 angebunden.

Industrieller Norden

Die Fahrt mit der 124 zeigt, dass im Kölner Norden die Wirtschaft floriert. © Foto: KVB/Stephan Anemüller


Durch den industriellen Kölner Norden

Auf dem 18 Kilometer langen Linienweg werden acht Haltestellen im gewerblichen und industriellen Umfeld bedient. Zudem besteht an der Haltestelle “Merkenich“ ein weiterer Anschluss an die Stadtbahn (Linie 12), der zur Integration der Linie 124 in das KVB-Netz beiträgt.

Der Blick in die aufgehende Sonne zeigt mir: Hier wird gearbeitet, hierhin müssen morgens viele Menschen kommen und nachmittags wieder zurück. Vorbei an dampfenden Industrieanlagen, Hochleitungsstromtrassen und einer Container-Umschlaganlage fährt mein Bus, abschnittsweise auch über die Autobahn, bis dessen Fahrer an der Endhaltestelle “Gewerbegebiet Feldkassel“ eine kurze Pause bekommt.

37 Minuten brauchen die Busse laut Fahrplan für die einfache Strecke. Gefahren wird montags bis freitags von 5.30 Uhr bis 9 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18 Uhr im 20-Minuten-Takt. Von 21.30 Uhr bis 23.30 Uhr sind die Busse noch einmal im 30-Minuten-Takt unterwegs. Die Fahrpläne wurden, so haben es mir die Verkehrsplaner berichtet, auf die Arbeitszeiten der Unternehmen im Zielgebiet abgestimmt.


Die praktische Seite sehen

Warum wurde diese neue Linie eingerichtet? Die Anregung kam von verschiedener Unternehmen, insbesondere von Ford. Bei ihnen arbeiten Menschen, die bisher ihren Arbeitsplatz nur dann gut mit dem ÖPNV erreichten, wenn dieser zufällig nahe der Stadtbahn-Linie 12 oder der Bus-Linie 121 liegt. Ford hat zum Beispiel bereits drei Haltestellen der Stadtbahn, erstreckt sich zugleich aber über zahlreiche Einrichtungen von der Fertigungshalle über das Ersatzteillager und das Entwicklungszentrum bis hin zur Verwaltung. Wer von der nächstgelegenen Haltestelle oder zu dieser noch weite Wege zu bzw. von seinem Arbeitsplatz zurücklegen muss, überlegt sich das. Ich kann das nachvollziehen. Morgens, im Dunkeln und in der Kälte, noch lange in der etwas langweiligen Umgebung laufen zu müssen, das senkt die Motivation. Vor allem will man ja nach dem Feierabend schnell nach Hause.

Mit der neuen Linie 124 werden mehr Arbeitsplätze direkt erreicht. Bei vielen sind es nur noch wenige Schritte, bei anderen ein paar mehr im akzeptablen Umfang. Nun wird der ÖPNV zur Alternative.

Alternative zum Pkwverkehr

Straßen und Parkplätze im Industrie- und Gewerbeareal sind vollgestellt. Viele Beschäftigte würden gerne auf ihre „Stehzeuge“ verzichten können. © Foto: KVB/Stephan Anemüller

An den Straßenrändern und auch auf den Firmenarealen fällt mein Blick auf die große Anzahl abgestellter Pkw. Von Fahrzeugen zu sprechen, klingt etwas ironisch. Sie stehen den gesamten Arbeitstag dort, sind also eher „Stehzeuge“. Ist das sinnvoll?

Vor allem kostet der Erwerb und Unterhalt eines Autos ja auch viel Geld. Wenn Beschäftigte ihren Wagen nur brauchen, um damit zur und von der Arbeit zu gelangen und dann die „Geldanlage“ dort jeden Arbeitstag nur herumsteht, dann ist das ein „schlechtes Geschäft“. Richtig unsinnig ist das, wenn zugleich ein zweiter Wagen im Haushalt benötigt wird, um etwa Kinder zum Kindergarten oder zum Sport zu bringen, große Einkäufe zu erledigen o. ä. Hier kann der ÖPNV helfen, konkret Geld zu sparen.

Praktizierter Klima- und Umweltschutz

Die neue Linie 124 stellt eine Möglichkeit der Verkehrsteilnehmer dar, Klimaschutz und Luftreinhaltung zu praktizieren sowie den Flächenverbrauch für Parkplätze nicht weiter anschwellen zu lassen. Für einige der Beschäftigten von Ford und den Unternehmen im Gewerbegebiet Feldkassel wird die 124 zu ihren Anforderungen zu passen.

Wie so häufig gilt, dass die Verkehrsteilnehmer gerne klima- und umweltfreundlich mobil sein wollen. Sie wollen aber vor allem mobil sein. Das heißt, das Angebot des öffentlichen Verkehrs muss zu ihren individuellen, persönlichen Anforderungen passen.

Nicht für alle Beschäftigten von Ford und den Unternehmen im Gewerbegebiet Feldkassel wird die neue Linie eine Alternative sein; dies hängt ja immer von verschiedenen Faktoren wie Zeitanforderungen und Lage des Wohnstandortes und dessen Erschließung durch Bus und Bahn ab.

Am Ende zählt, dass ein Teil der Pkw-Fahrten durch Köln – und insbesondere durch die hochbelastete Innenstadt – entfällt. Dies hilft uns allen, auch wenn andere noch im Pkw sitzen bleiben werden. Die neue Linie 124 kann ein weiterer Beleg dafür sein: Der öffentliche Verkehr ist aktiver Partner bei der Lösung der Aufgaben des Klima- und Umweltschutzes.


In die Zukunft denken

Werden bald Gelenkbusse auf der Linie 124 eingesetzt? Die 18 Meter langen Fahrzeuge bieten ja schließlich mehr Platz.

Ganz so schnell, vermute ich, wird das nicht notwendig sein. Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Es braucht Zeit, bis ein neues Angebot von einer größeren Menge genutzt wird. So war es auch bei der neuen Stadtbahn-Linie 17 und der neuen Bus-Linie 192.

Wenn eine solche neue Mobilitätsalternative von den „greifbaren“ Fakten her passt, kommt das „Eigentlich-Müsste-Ich-Mal“. Und da ist die Bequemlichkeit des eigenen Autos. Doch früher oder später steigen sie ein und probieren den Bus aus.

Im Moment verbreitet sich bei den Beschäftigten die Kenntnis über die neue Linie 124. Sie sehen die Busse täglich an ihnen vorbeifahren, sprechen vielleicht auch mit Kolleginnen und Kollegen darüber. Nach und nach werden immer mehr Fahrgäste einsteigen und diese Mobilität hoffentlich gut finden! Deshalb ist es wichtig, dass mit der Linie 124 ein weiterer Baustein eines kundenorientierten und zugleich nachhaltigen Verkehrsangebotes geschaffen wurde.

Meine Fahrt endet wieder am Breslauer Platz. Auch ich nutze hier die Anbindung an die Stadtbahn, die mich ins Büro bringt. Was habe ich am frühen Morgen dieses Wintertages erfahren? Eine neue Buslinie, die hoffentlich im Kölner ÖPNV etabliert werden kann. Vielleicht kann auch das Bild „Ein Ford-Mitarbeiter fährt Ford“ etwas relativiert werden. Vielleicht fährt der Ford-Mitarbeiter bald häufiger mit dem Bus zur Arbeit und überlässt den Ford seiner Familie für andere Wege, auf denen ein Auto notwendig ist.

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16 Kommentare

  • stefan bieseke daarstr. 50677 kölle

    Guten Tag, das war ein sehr schöner Artikel. es hat Spaß gemacht zu lesen.

    Danke stefan bieseke

  • Oliver Cz.

    Ich finde….. gut gemacht 👍

  • TM

    Ich finde die Linie super.
    Wünschenswert wäre noch ab Dez.2020 eine Verlängerung nach Leverkusen über die neue A1 Brücke.

  • W. Scholl

    Wer auch immer die Planung dieser Linie durchgeführt hat, hat keine großartige Analyse vorab betrieben.
    Die Fahrzeit vom Breslauer Platz/ Hbf zur Endhaltestelle in Feldkassel beträgt 39 min nach Fahrplan.
    Mit der S-Bahn via Chorweiler und Umsteigen in die Linie 121 dauert genau so lange. Wo ist also hier eine Zeitersparnis?
    Am Hbf steigen im Schnitt 6 Fahrgäste ein. Amsterdamer Str. 1-2 Fahrgäste. Auf den Zwischenhalten bis zur Endhaltestelle der Linie 12 in Merkenich ist null Publikumsverkehr. Dort steigen 6-12 Personen ein, um 1 Haltestelle später am Ersatzteilzentrum von Ford wieder auszusteigen. Das kann man auch zu Fuß gehen.
    Aber was solls. Hauptsache wir nennen das Kind EXPRESSBUS.
    Anstatt die Frequenz der Linie 121 ab Chorweiler zu erhöhen zwischen den Endhaltepunkten der Linien 12 und 15/S6/S11 schicken wir eine „EXPRESSBUSLINIE“ leer aus der Innenstadt in ein Industriegebiet mit Zwischenhalten wo keiner ein-/aussteigt. Und das mit Unterstützung einer Firma, die tausende Parkplätze für die eigenen Mitarbeiter vor der Haustür vorhält.
    Wen möchte man denn mit diesem Angebot zum Umsteigen auf den ÖPNV bewegen?
    Das nenne ich Augenwischerei!!

    • Rüdiger Krause

      So etwas ähnliches gilt für die Linie 179, die mehr oder weniger leer mit Gelenkbussen von Neubrück nach Deutz verkehrt. Warum? Weil die Verkehrspolitik die letzten 20 Jahre in Köln verschlafen hat und nun die Stadtbahnen aus allen Nähten platzen. Also verkehrt parallel ein Bus, der doppelt so lange braucht und entsprechend attraktiv ist.

    • W. Scholl

      Im übrigen bedient die Linie 12 bis Merkenich an 5 Haltestellen die Fordwerke über das gesamte Werksgebiet. Und man benötigt mt 1x Umsteigen vom Breslauer Platz (Linie 18 bis Ebertplatz) bis Merkenich Endpunkt. (Endhaltestelle) die gleiche Zeit wie mit dem EXPRESSBUS, dies sogar im 10 Minutentakt und nicht alle 20 Minuten wie der 124.
      Richtig interessant wird es dann, wenn auf der Industriestrasse aufgrund des Rückstaus der Leverkusener Autobahnbrücke mal wieder „rien ne va plus“ ist. Da steht der 124er sich dann die Reifen platt.

      Diese Expressbuslinie soll lt. Kölner Stadtanzeiger (Ausgabe vom 30.08.2018) im Jahr ca. EUR 830.000 kosten. Und dies für ein Angebot, was schon mit höherer Taktfrequenz existiert. Für eine Klientel, die im Zweifel eher die Bequemlichkeit des eigenen Autos bevorzugt…., weil mit Mitarbeiterrabatten gesponsort.

      Ich bin dann mal gespannt, wie die Expressbuslinien auf der Aachener Strasse geplant werden und was das an Mehrkosten trotz vorhandenem Angebot ergeben wird.

  • Andreas H. Mitglied beim Fahrgastverband PRO BAHN

    „Im Moment verbreitet sich bei den Beschäftigten die Kenntnis über die neue Linie 124. Sie sehen die Busse täglich an ihnen vorbeifahren, sprechen vielleicht auch mit Kolleginnen und Kollegen darüber. Nach und nach werden immer mehr Fahrgäste einsteigen und diese Mobilität hoffentlich gut finden!“

    Wenn die KVB eine solche spezielle Buslinie einrichtet, sollte Sie auch aktiv auf ihre zukünftige Kunden zugehen. Warum können nicht mal an den Werktoren, statt Gewerkschafts-Forderungen, auch mal Bus-Flyer und gratis Probe-Wochenkarten verteilt werden?

    • Rüdiger Krause

      Gratisfahrkarten? Warum muss immer alles umsonst sein? Bekomme ich von Ford denn auch mal eine Woche ein Auto gratis, z. B. für einen Urlaub?

      Wenn der ÖPNV attraktiv ist, darf er auch was kosten. Allerdings steigen die Preise im ÖPNV seit Jahren schneller als die Kosten für den MIV. Finde den Fehler.

      • Anonymous

        Der ÖPNV attraktiv? Selten so gelacht.

        • Rüdiger Krause

          Ich schrieb „wenn der ÖPNV attraktiv ist“. Dass er das leider nicht immer und auf allen Relationen ist, ist wohl bekannt. 😉

          Die Stadtbahnstrecken sind mit kleinen Ausnahmen schon sehr attraktiv. Das Auto kann auf diesen Strecken zeitlich und preislich in der Regel nicht konkurrieren. Allerdings müsste der Takt verdichtet werden, was aber leider aufgrund fehlender Gleise auf vielen Abschnitten derzeit nicht möglich ist. So bräuchte man im Innenstadttunnel eigentlich vier Gleise, das gleiche gilt für die Ost-West-Achse. Ist nur leider nicht politisch nicht gewünscht.

          Parallel zu Stadtbahnstrecken fahrende Busse gehören mit Sicherheit nicht zum attraktiven Nahverkehr. Es wird aber wohl noch dauern, bis dies auch in der Politik angekommen ist.

    • Hallo Andreas H.,
      danke für den guten Hinweis. Wir geben diesen an die Fachabteilung weiter. Auch dieser Blogbeitrag dient der Information des neuen Angebotes und der Bewerbung dieses.
      VG Stephan Anemüller

      • Anonymus

        Liebe KVB,
        sorgen Sie erst einmal dafür, dass Ihr Produkt besser wird, bevor Sie die Marketingausgaben für „Linienmarketing“ in die Höhe treiben.

  • Anonymous

    „Bei ihnen arbeiten Menschen, die bisher ihren Arbeitsplatz nur dann gut mit dem ÖPNV erreichten, wenn dieser zufällig nahe der Stadtbahn-Linie 12 oder der Bus-Linie 121 liegt“

    Aber daran ändert die 124 doch quasi nichts. Die einzige zusätzliche Haltestelle ist die Endhaltestelle Feldkassel. Alle anderen kann man auch mit 12, 121 und 13/16 erreichen – und der Expressbus hat noch nicht mal einen Geschwindigkeitsvorteil – oft (Anschluss bei 20 Minuten Takt, Verkehrssituation) aber einen Nachteil.

    Was soll das? Ist die 12 in der HVZ so überfüllt daß das als zusätzliche Kapazität nötigt ist? Dann sollte das aber auch so beschrieben werden und nicht über Vorteile wegen kürzerer Wege phantasiert werden.

    • Hallo,
      bei der Bewertung der Vorteile einer ÖPNV-Anbindung müssen wir immer die Start- und Zielpunkte der Fahrgäste sowie die Möglichkeit einer durchgehenden Verbindung bzw. die Notwendigkeit des Umsteigens sehen. Die Linie 124 hat nennenswerte Vorteile für einen Teil der Beschäftigten. Auch wenn z. B. der Umstieg von der Linie 13 in die Linie 121 an mehreren Haltestellen möglich ist, so fahren die Busse auf der 121 doch zahlreiche Haltestellen an, was auf Kosten der Fahrtzeit geht. Auch wird die Schleife der Linie 121 im Norden nicht über den gesamten Tag gefahren. Zudem bindet die Linie 12 den Hauptbahnhof nicht an, die Linie 16 nur die Buslinie 147. Lange Fahrzeiten und häufiges Umsteigen machen den ÖPNV, gerade früh morgens vor der Arbeit, aber unattraktiver. Diese Direktverbindung (keiner hat sie offiziell als Expresslinie bezeichnet) ist somit eine weitere Strebe im ÖPNV-Netz des Kölner Nordens und eine weitere Anbindung des Nordens an den Hauptbahnhof und damit die City.
      VG Stephan Anemüller

      • Anonymous

        Sehr geehrter Herr Anemüller,

        die Linie 124 ist am Bedarf vorbeigeplant. Fragen Sie mal Ihre eigenen Busfahrer! Die werden Ihnen berichten können, wie viele Fahrgäste wann und wo ein-/aussteigen.

        Wenn Sie schreiben, dass der 121 die Schleife im Industriegebiet Feldkassel nicht ganztägig fährt, sollten Sie nicht verschweigen , dass dies der 124 auch nicht macht.

        Benennen Sie bitte einmal die nennenswerten Vorteile der Linie 124.
        Es gibt keine Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Angebot via Chorweiler, oder Merkenich mit dem 121.
        Eine Erhöhung der Taktfrequenz ist nicht gegeben.

        Bitte quantifizieren Sie doch einmal den Teil der Beschäftigten, die Vorteile durch die Benutzung des 124 geniessen

      • Anonymus

        Sehr geehrter Herr Anemüller,

        die Linie 124 ist am Bedarf vorbeigeplant. Fragen Sie mal Ihre eigenen Busfahrer! Die werden Ihnen berichten können, wie viele Fahrgäste wann und wo ein-/aussteigen.

        Wenn Sie schreiben, dass der 121 die Schleife im Industriegebiet Feldkassel nicht ganztägig fährt, sollten Sie nicht verschweigen , dass dies der 124 auch nicht macht.

        Benennen Sie bitte einmal die nennenswerten Vorteile der Linie 124.
        Es gibt keine Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Angebot via Chorweiler, oder Merkenich mit dem 121.
        Eine Erhöhung der Taktfrequenz ist nicht gegeben.

        Bitte quantifizieren Sie doch einmal die Anzahl der Beschäftigten, die Vorteile durch die Benutzung der Linie 124 genießen.

        Setzen Sie erst einmal die Fahrer die sie für die Linie 124 einsetzen so ein, dass auf anderen Linien die wichtiger sind, keine Busse ausfallen. Dann können Sie die Zuverlässigkeit ihres Service zumindest anheben.

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