Bessere Luft und Vorbild für Köln

Abgas-Filteranlage mit Herrn

Köln hat ein Luft-Problem. Die Luft ist zu schmutzig, enthält zu viel Stickoxide – NOx. Fahrverbote drohen. Viele Menschen sind mit ihrem Diesel-Pkw betroffen. Das Revisionsurteil des Oberverwaltungsgerichtes NRW im Rechtsstreit zwischen Deutscher Umwelthilfe und Land Nordrhein-Westfalen steht an. Und wir wollen alle saubere Luft atmen. Können Dieselfahrzeuge nachgerüstet werden? Gibt es Hilfe für Köln?

 

KVB rüstet Dieselbusse mit NOx-Katalysator nach

Insgesamt 109 Dieselbusse werden nachgerüstet und zu wirkungsvolleren “Luftreinhaltern“ im KVB-Netz

Als Beitrag zur Luftreinhaltung in Köln werden 77 Dieselbusse der Kölner Verkehrs-Betriebe mit dem Abgasnachbehandlungssystem “NOxBuster“ nachgerüstet. Parallel zur KVB werden 32 Dieselbusse des Tochterunternehmens Schilling Omnibusverkehr GmbH mit diesem System ausgestattet.

Wie ist das möglich? Wurde nicht erst vor wenigen Tagen das erste System vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für Fahrzeuge des Hersteller Volvo zugelassen? Die Zulassung für BMW und Mercedes soll bald folgen? Für weitere Hersteller wünscht man sich das auch.

Ja, für den Pkw-Bereich gilt das. Hier ist nun endlich eine Nachrüstung möglich oder wird in Kürze möglich sein. Bei Bussen ist man zum Glück schon einen Schritt weiter. Im Vergabeverfahren, das die KVB für ihr Projekt durchlaufen musste, konnte sich der Hersteller Proventia (Finnland) durchsetzen. Angeboten hatten insgesamt drei Unternehmen. Die Kosten je Bus betragen ca. 16.000 Euro, von denen 80 Prozent aus dem Sofortprogramm “Saubere Luft“ des Bundes gedeckt werden. Ursprünglich wurde mit Kosten in Höhe von 24.000 Euro kalkuliert.

Die Nachrüstung der KVB-Busse hat bereits begonnen. Das Gesamtvorhaben wird im vierten Quartal 2019 abgeschlossen sein. Alle nachgerüsteten Busse werden mindestens weitere vier Jahre im ÖPNV eingesetzt, sonst wäre die Investition der Unternehmen und des Bundes nicht nachhaltig.

 

Gute Karten in der Luftreinhaltung

KVB und Stadt Köln betonen die Verantwortung aller Verkehrsteilnehmer. Im Bild (von links): Stefanie Haaks – Vorstandsvorsitzende KVB, Andrea Blome – Beigeordnete Stadt Köln, Lars Mörl – Projektleiter KVB

Obwohl der Busverkehr in Köln lediglich einen Anteil von drei bis sechs Prozent am Gesamtverkehrsaufkommen ausmacht (in Abhängigkeit davon, ob die Autobahnen innerhalb des Stadtgebietes mitgezählt werden oder nicht) und hierbei die Linienbusse im KVB-Netz nur ein Teil des Busverkehrs sind, leistet die KVB ihren Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Köln. Stefanie Haaks, Vorstandsvorsitzende der KVB: „Wir wissen um die Bedeutung sauberer Luft für die Menschen in Köln. Deshalb leisten wir unseren Beitrag. Zugleich versteht sich die KVB als Vorbild für andere Verkehrsteil-nehmer. Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen ist möglich.“

Und Andrea Blome, Beigeordnete der Stadt Köln, hebt hervor: „Köln hat gute Karten in der Luftreinhaltung, wenn alle am Verkehr Beteiligten ihre Herausforderungen annehmen. Deshalb freue ich mich, dass sich die KVB nicht auf ihren bisherigen Erfolgen ausruht.“ Die KVB führte 2018 insgesamt zu Emissionen des Stickstoffoxids (NOx) in Höhe von lediglich 0,130 Gramm NOx je Personen-Kilometer – über die gesamte Unternehmenstätigkeit hinweg.

 

Katalysatoren bewirken viel

Mit der Nachrüstung der NOx-Katalysatoren werden Dieselbusse der Schadstoffklasse EURO V bzw. EEV (Envanced European Vehicle) auf das Niveau des Standards EURO VI gebracht. Das Abgasminderungssystem senkt hierbei den Ausstoß von NOx mindestens um 85 Prozent. Während bei EURO V / EEV noch ein NOx-Ausstoß von zwei Gramm NOx je Kilowatt-Stunde (kWh) Motorleistung erlaubt war, liegt der Grenzwert bei EURO VI bei nur noch 0,4 Gramm NOx je kWh.

Die Umrüstung funktioniert, indem unterhalb des Partikelfilters (zu Herausfilterung von Feinstäuben) ein weiteres Gefäß in etwa gleicher Größe eingebaut wird. In dieses werden sowohl die vorgefilterten Abgase, als auch eine “Ad-Blue“ genannte Flüssigkeit eingeleitet. Das auf Harnstoff basierende Ad-Blue verwandelt sich bei den hohen Betriebstemperaturen in Ammoniak und reduziert dabei Stickstoffoxide aus den Abgasen. Um die benötigte Temperatur zu halten, sind Teile der Anlage isoliert.

Die Umrüstung der Dieselbusse erfolgt durch den Hersteller Proventia auf dem Betriebshof Nord der KVB, so dass die betroffenen Busse nur für eine kurze Zeit aus dem Betrieb genommen werden müssen. Je Bus werden etwa 0,6 Arbeitstage benötigt.

 

Wandel der Flotte dient nachhaltig der Luftreinhaltung

Die Katalysatoren sind in gewisser Weise eine “Krücke“, um die Anzahl der Fahrzeuge mit dem Standard EURO VI schneller zu vergrößern. Würden Busse mit dem Standard EURO V noch vier oder mehr Jahre in der bisherigen technischen Form eingesetzt, dann würde über diese Zeit weiterhin mehr Stickoxid ausgestoßen. Auch wenn – Pardon, Wiederholung! – der Anteil des Busverkehrs an der gesamten Luftverschmutzung gering ist.

Auf längere Frist gilt es, die Zusammensetzung der Fahrzeugflotten zu verändern – im Busbetrieb genauso wie im Pkw-Bereich. Busse der KVB mit niedrigerem Abgasstandard als EURO V werden mit den nächsten Neubeschaffungen aus der Flotte genommen. Bereits im Frühjahr 2020 werden in der KVB-Flotte keine Dieselbusse mehr mit dem Abgasstandard EURO IV oder darunter enthalten sein.

Zudem werden bis 2021 die Bus-Linien 141, 145 und 149 (linksrheinisch) sowie 150, 153 und 159 auf den Betrieb mit E-Bussen umgestellt werden. Hierfür befinden sich gerade 50 E-Busse in der Beschaffung, an deren Kosten sich das Land Nordrhein-Westfalen mit Kosten in Höhe von 13,3 Millionen Euro beteiligt. Nach 2021 folgen weitere Stufen in der Umstellung auf E-Mobilität.

Auch in der Flotte der in Köln zugelassenen Pkw vollzieht sich ein solcher Wandel. Laut Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. Juli 2019 sind noch rund 42.000 Diesel-Pkw mit den Schadstoffklassen EURO 4 und darunter zugelassen. Demgegenüber sind derzeit über 44.000 Diesel-Pkw mit EURO 5, aber bereits fast 64.000 Dieselfahrzeuge mit EURO 6 in Köln zugelassen. Hier wartet ein Teil der 44.000 Fahrzeughalter darauf, umrüsten zu können, der Rest wird austauschen wollen.

Eine weitere Entwicklung wird verzeichnet: Der Bestand an Diesel-Pkw hat in Köln von 2018 auf 2019 um insgesamt 6,2 Prozent abgenommen. Aufgrund möglicher Fahrverbote ersetzen viele Haushalte ihren Dieselwagen inzwischen wieder durch Benziner. Der Anteil von E-Mobilen ist noch verschwindend gering. Aber hier wird in Zukunft ein großes Potenzial erschlossen werden. Die E-Busse werden mit Ökostrom betrieben, wodurch weder bei der Stromerzeugung noch auf Kölns Straßen Stickoxid ausgestoßen wird.

 

Technischer Sachverstand ist notwendig

Möglich ist eine Nachrüstung, weil die technischen Systeme vorliegen und zugelassen sind bzw. werden. Möglich ist die Nachrüstung aber auch nur deshalb, weil der technische Sachverstand besteht, ein solches Vorhaben umzusetzen. Für die Pkw-Halter ist dies nicht von großer Bedeutung. Sie geben ihren Wagen in eine Fachwerkstatt und erhalten die Garantie, dass die Reduzierung von NOx funktioniert.

Im Betrieb der KVB ist die Werkstatt Bus/Kfz mit dieser Aufgabe betraut. Hier haben sich die Experten vor der Beschaffung und Nachrüstung umfangreich mit der Thematik beschäftigt. In zwei Bussen wurde ein System zu Testzwecken eingebaut. Die Ergebnisse zeigten, dass es funktioniert. Im Anschluss wurde das Vergabeverfahren vorbereitet und konnte die finanzielle Förderung durch die Bundesregierung realisiert werden. Für das Vergabeverfahren mussten spezifische Informationen zusammengetragen werden. Und nun können die Kollegen bald “Bergfest“ feiern und haben dann bereits die erste Hälfte der Nachrüstung begleitet.

 

Nachwuchs trifft KVB

Angestoßen durch die Debatte zur Luftreinhaltung, aber auch durch die Diskussionen zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit, interessieren sich viele junge Menschen für technische Lösungen. Berufe der Ingenieurwissenschaften und der technischen Facharbeit stoßen auf reges Interesse. Und die KVB benötigt, genauso wie andere Arbeitgeber, viele Nachwuchskräfte aus diesen Segmenten.

Hauptwerkstatt Köln Weiden-Pesch mit Besuchern
Rolltreppe Zwischenebene am Heumarkt

Die Nacht der Technik stößt immer auf eine große Nachfrage

Um zueinander zu finden, bietet die KVB immer wieder Gelegenheiten, das Unternehmen und seine Aufgaben kennenzulernen. Eine dieser Möglichkeiten bietet die “Nacht der Technik“, die alle zwei Jahre in Köln stattfindet. Auf Führungen erhalten Besuchergruppen Einblicke in Werkstätten, die Leitstelle oder auch U-Bahn-Haltestellen. Fachleute erläutern technische Systeme, die dem Fahrgast normalerweise verborgen bleiben. Häufig können Infomaterialien mitgenommen werden. Und: Es besteht immer die Gelegenheit für einen ersten Kontakt, aus dem kurze Zeit später schnell ein richtiges Vorstellungsgespräch resultieren kann.

Eine weitere Gelegenheit bietet sich auf dem jährlich stattfindenden “Tag der offenen Tür“ im gemeinsamen Ausbildungszentrum von KVB und RheinEnergie. Hier können junge Leute erste Werkstücke anfertigen und mit Ausbildungsleitern sowie mit Auszubildenden ins Gespräch kommen.

Ausbildungszentrum: Azubis und Besucher
Ausbildungszentrum mit der JAV der KVB und RheinEnergie

Für einige Azubis fing es mit einem Besuch in der Ausbildungswerkstatt an.

 

Interessenten finden auch auf der Website der KVB bereits zahlreiche Informationen und können sich auf diesem Portal auch bewerben.

 

 

 
 
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8 Kommentare

  • Rüdiger Krause

    Hier wird gefeiert, dass die KVB also rund 1 Million Euro von der Bundesrepublik Deutschland erhält, um ältere Busse umzurüsten, sowie weitere 13,3 Millionen Euro vom Land NRW zur Anschaffung von batteriebetriebenen Fahrzeugen.

    Was dabei gerne übersehen wird: Das Geld kommt vom Steuerzahler, es fällt nicht vom Himmel.

    Meines Erachtens wäre es sinnvoller das Geld in den schienengebundenen Nahverkehr zu stecken, um hier Engpässe zu beseitigen.

    Was den Feinstaub und die Stickoxide angeht, gibt es auch andere Möglichkeiten zur Reduktion: Umstellung auf O-Busse und Ausbau des Schienennetzes. Neubrück wartet seit nunmehr rund 50 Jahren auf den versprochenen Anschluss an die Stadtbahn. In Widdersdorf tut sich auch noch nicht viel. Die Ost-West-Achse ist überlastet und man kommt hier keinen Schritt vorwärts – außer wieder rußende, dafür aber leere Busse parallel zur Stadtbahn fahren zu lassen.

    Was leider immer unerwähnt bleibt, ist dass die E-Mobilität, die derzeit gefördert wird auch nicht ganz ohne Nebenwirkungen ist. Es handelt sich bei Lithiumakkumulatoren um ein hochbrennbares Gefahrgut. Die Entsorgung der Altakkus ist ebenfalls nicht besonders umweltverträglich. Zudem müssen tonnenweise Lithiumakkus immer mitgeschleppt werden, um eine nennenswerte Reichweite zu erlangen. Fraglich, ob das die Zukunft sein wird.

    • Heike Voigt

      Hallo Herr Krause,

      ich halte es auch für sinnvoller, das Geld für den Ausbau des Schienennetzes auszugeben, anstatt es in die Busse zu stecken, die sowieso dann im Stau stehen.
      Leider gab es auf Ihre Antwort noch keine Reaktion der KVB, schade.

      • Hallo Heike, nun stellt sich aber die Frage wie groß der Effekt des Budgets im Schienennetz im Vergleich zum Busnetz wäre. Das Schienennetz erfordert höhere Investitionen, als das Busnetz. Parallel haben wir ja auch in das Schienennetz investiert. Wir sprechen uns schon seit langer Zeit für Busspuren aus, die den Busverkehr unabhängiger von den Staus machen würden. VG Pia

        • Rüdiger Krause

          Hallo Pia,

          das ist die Misere am ganzen. Während das Straßennetz der KVB kostenlos zur Verfügung steht, muss sie für die Schieneninfrastruktur zum Großteil selber aufkommen. Das ist der politische Fehler, denn er führt zu Fehlanreizen: Nämlich der Einführung von Buslinien anstatt sinnvoll in Stadt- oder Straßenbahnlinen.

          Busspuren mögen kurzfristig für Entlastung sorgen, weil man leider 10, 15 Jahre die Entwicklung verschlafen hat und nun feststellt, die Kapazitäten reichen nicht mehr aus. Aber sie sind eben keine Dauerlösung. Eine Stadtbahn ist immer schneller als ein Bus und dazu komfortabler.

          Ganz furchtbar fand ich das Interview mit Frau Haaks im Kölner Stadt-Anzeiger. Will sie doch vermehrt auf den Bus statt auf die Bahn setzen – aus Kostengründen. Dabei zeigen viele Studien, dass eine Bahn mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegt als Busverbindungen. Somit ist die Anbindung von Stadtteilen mit dem Bus kontraproduktiv was den politischen und gesellschaftlichen Wandel zum Klimaschutz angeht.

          Nun gut, Frau Haaks ist eben Steuerberaterin. Zum Nahverkehr kam sie als Quereinsteiger. Vielleicht sollte man zukünftig jemanden an der Spitze einsetzen, der aus dem Bereich ÖPNV kommt. Oder haben wir hier einen Fachkräftemangel?

          Wir brauchen dringend neue Stadtbahnlinien und Stadtbahnanbindungen in Köln. Seit rund 50 Jahren warten inzwischen die Einwohner von Neubrück auf die versprochene Stadtbahnline. Was Widdersdorf angeht möchte man eine zweitklassige Lösung mit der Linie 1 anstatt mit der kürzeren und schnelleren Verbindung der Linie 4. Die Linien 151 und 152 sind ebenfalls seit Jahren völlig überlastet, dennoch weigert man sich, endlich einen 5-Minutentakt in der Hauptverkehrszeit einzuführen und mit dem Bau der Gleise von Mülheim nach Porz zu beginnen. Die Frankfurter Straße wurde so angelegt, dass in der Mitte die Bahn fahren kann. Inzwischen steht sogar der Abbruch der Brücke über die Stadtautobahn an. Diese wurde damals schon statisch für die Stadtbahn ausgelegt – nur wurde dies leider nie benötigt. Nun kommt die zweite Brücke, die ebenfalls ausreichend Tragkraft für die Stadtbahn hat. Mal schauen, ob hier eines Tages eine Bahn drüber verkehren wird.

          Ein Skandal ist es zudemm, dass die Linie 151 abends komplett eingestellt wird und gleichzeitig der Takt der Linie 152 auf einen 30-Minutentakt ausgedünnt wird. So kann man auch zusätzlichen Verkehr auf der Ost-West-Achse generieren anstatt den Fahrgästen alternative Routen über Mülheim anzubieten.

        • Heike Voigt

          Fragt sich nur, wo die Busspuren hergezaubert werden sollen. Wenn man den schon zu engen zweispurigen Fahrbahnen, z. B. Aachener Straße, noch eine Fahrbahn wegnimmt, wird das auch niemanden schneller machen. Im Gegenteil, dann gibt es Rückstau bis in die Innenstadt (wenn man mal von Junkersdorf ausgeht). Dann noch von guter Luft zu sprechen, ist unmöglich.

  • Ulli

    Wenn man schon Geld des Steuerzahlers / Fahrgastes in die Hand nimmt und in die Busflotte investieren will sollte auch das bestmögliche Ergebnis angestrebt werden. Wenn ich lese dass ein Akku-Bus 570k€ kostet und in einen konventionellen die neueste Abgasreinigung nachzurüsten lachhafte 16k€, dann ist das schon kraß. Ich sehe lieber 35 sauber gemachte Dieselbusse auf den Straßen als ein Elektrobus für das gleiche Geld. Nur blöd, dass die Politik nur auf die tolle neue Elektromobilität schaut und auch fördert anstatt den Bestand einfach nur auf den Stand der Technik zu bringen.

    • Rüdiger Krause

      Meines Erachtens ist beides eine Sackgasse. Vom Mineralöl müssen wir weg. nicht nur wegen des Feinstaubs und der Stickoxide, sondern vor allem, um den Kohlendioxidausstoß endlich zu senken. Batterien sind schwer und schwierig zu recyceln. Der Abbau von Kobalt ist alles andere als umweltverträglich und oftmals arbeiten hier Kinder.

  • Tobias B.

    Nachhaltig wäre sicher auch in qualitativ hochwertige Bahnen zu investieren, sodass diese nicht nach ein paar Jahren ersetzt werden müssen, während ältere Modelle mit besserem Komfort diese um Jahrzehnte überdauern…

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