Linie 126: Durch Dorf und Stadt

Gibt es das Dorf in Köln noch? Wie kommen dessen Bewohner in “die Stadt“, auch ohne Auto? Ein Besuch am westlichen Rand Kölns zeigt es. Hier fahren die Busse auf der Linie 126 von Bocklemünd nach Chorweiler. Die Fahrt führt durch Pesch, Auweiler, Esch und Volkshoven/Weiler – immer nahe der Stadtgrenze zu Pulheim und Sinnersdorf. Doch leer sind die Busse dabei nicht. Die Linie 126 verbindet als Tangente auch die Achse der Stadtbahn-Linien 3 bzw. 4 im Westen mit der Achse der S-Bahn-Linie 11 und Stadtbahn-Linie 15 im Nordwesten. Eine Reise durch ein – für manche – noch unbekanntes Köln.

An der Starthaltestelle “Bocklemünd“ sammeln sich die Schulkinder, einige Berufstätige haben auch schon frei. Es ist Freitagmittag und die Stimmung deshalb gut, auch wenn das Wetter eher trübe ist. Ein bisschen “großer Bahnhof“ herrscht schon. Die Stadtbahn-Linien 3 und 4 halten hier, nicht weniger als fünf Bus-Linien und die benachbarte P&R-Anlage ist auch gut gefüllt. Der Anschluss von der Stadtbahn klappt gut, nur ein paar Minuten Wartezeit sind zu absolvieren. Im Bus selbst ist man froh, noch einen Sitzplatz zu bekommen – fast wie in der Innenstadt.

Anbindung-Stadtbahn_VÖ

In Bocklemünd (Bild) und in Chorweiler besteht die Verbindung von Bus und Stadtbahn.

Raus auf’s Land

Die ersten Kilometer verlaufen in Bocklemünd-Mengenich noch durch die Stadt, gepflegte Grünflächen lassen ein attraktives Stadtbild erscheinen. Kleine Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser kennzeichnen die Wohngegend. Nördlich der Autobahn A1 ändert sich die Optik, hier fährt der Bus durch Felder und entlang von Kleingärten. Die ersten Mitreisenden haben es geschafft und machen Platz im Bus.

Schnell wird der Ortsteil Pesch erreicht. Hier findet sich unter anderem ein größeres Gymnasium, direkt daneben eine Grundschule. Der Altersdurchschnitt im Bus wird gehalten, es steigen mehrere Schülerinnen und Schüler ein. Währenddessen grüßt der Fahrer seine Kollegin in der entgegenkommenden Linie 127 und bewegt seinen Gelenkbus schnell aus dem Ort hinaus.
 

Entlang des Linienweges finden sich zahlreiche Wohngebiete ….… und eine noch landwirtschaftliche Prägung.

Wieder offenes Land und dann kommen die richtigen Kölner Dörfer Auweiler und Esch. An jeder Haltestelle wird der Bus ein bisschen leerer. Vor allem gewohnt wird hier, ab und an erscheint die Fassade eines Handwerksbetriebes. Auch ein Bauernhof reiht sich an den Linienweg. Die Größe der Anlage verrät, dass hier reiches Bauernland in der rheinischen Tiefebene zu bewirtschaften war und ist. Unter der Autobahn A 57 nordwestlich von Esch hindurch, setzt der Bus noch einmal seine Fahrt über Land fort, bevor er dann in Volkshoven/Weiler wieder in einen großstädtischen Siedungsraum eintaucht.
 
Zurück in die Stadt

Zurück auf den Linienweg. In Volkhoven/Weiler sind die ersten Hochhäuser Chorweilers am Horizont zu erkennen. Doch direkt ins Zentrum fahren die Busse nicht durch. Zunächst wird ein Halbbogen entlang der Merianstraße gefahren, dann ein Bogen um Chorweiler-Nord. Letztlich enden die Fahrten der Linie 126 im Zentrum Chorweilers. Hier ist großer Bahnhof: S-Bahn und Stadtbahn fahren direkt nebenan im Untergrund ab, die Busse anderer Linien kommen im Abstand weniger Minuten an den überdachten Bussteigen an.

Chorweiler_VÖ

Den Kontrast zum bisherigen Linienweg bildet Chorweiler mit seiner großstädtischen Prägung.

Neben der Haltestelle “Chorweiler“ bieten zahlreiche Geschäfte im City Center ihre Waren an, hier kann der Friseur aufgesucht oder das Mittagsessen eingenommen werden. Das Beispiel dieser KVB-Linie zeigt, welche Bedeutung der öffentliche Nahverkehr für die Menschen außerhalb der Innenstadt hat. Mit dem Bus kommen sie zur Schule, Arbeit, zum Einkaufen und Sport. Wer dabei auf dem Land wohnt, kann die Ruhe und Übersichtlichkeit seines Dorfes genießen, muss aber auf nichts verzichten. Gerade für junge Menschen, die noch nicht Auto fahren dürfen oder dies auch nicht wollen, ist eine solche Anbindung sehr wichtig. Auch ältere Menschen, denen das eigene Auto nicht wichtig ist, sind mit der KVB mobil.
 
22 Haltestellen in 35 Minuten

Die Gelenkbusse der Linie 126 fahren auf ihrem Weg von Bocklemünd nicht weniger als 22 Haltestellen an. Hierfür benötigen sie 35 bis 38 Minuten. Der rund 14,8 Kilometer lange Linienweg wird dabei werktags von 5 Uhr bis ca. 1.10 Uhr im 30-Minuten-Takt befahren. Samstags ist der Takt teilweise auf einen 60-Minuten-Takt ausgedünnt, so wie die Busse auch sonntags und an Feiertagen fahren.

Die Linie 126 ist nicht nur in Bocklemünd mit verschiedenen anderen Linien verknüpft. Weitere Anschlüsse bestehen entlang des Linienweges an die Linien 121, 122, 125, 127. Insbesondere an der zweiten Endhaltestelle “Chorweiler“ ist die Linie stark mit dem Kölner ÖPNV-Netz verbunden. Hier wird die S-Bahn-Linie 11 erreicht (zudem auch in Chorweiler-Nord mit einem kurzen Fußweg über die Haltestelle “Neißestraße“) sowie die Stadtbahn-Linie 15, die Bus-Linien 120, 121, 122, 125 und das Anruf-Sammel-Taxi (AST) 181.

Durch diese “Aufhängung“ der Linie 126 an die beiden Subzentren Bocklemünd und Chorweiler können ihre Busse den ländlichen Raum im Nordwesten Kölns recht gut erschließen. Die Menschen haben in ihrer räumlichen Orientierung Präferenzen. Die einen zieht es eher nach Chorweiler, die anderen nach Bocklemünd. Für die KVB als ÖPNV-Unternehmen ist es wichtig, die Busse in beiden Fahrtrichtungen gut auszulasten.

Verkehrs- und Energiewende vor Ort

Nun könnte man glauben, die KVB-Linie 126 liege am Rand des Kölner ÖPNV-Netzes und habe nur für die örtliche Bevölkerung eine Bedeutung. Doch auf diese Linie trifft das nicht zu. Bereits im nächsten Jahr wird gerade die 126 zum Testfeld einer Innovation werden. Die Verbindung von Bus- und Stadtbahnbetrieb besteht ja bereits an verschiedenen Haltestellen. Für den Fahrgast ist das wichtig, wenn er nicht nur zwischen den Ortsteilen entlang der Linie 126 wechseln will, sondern Ziele darüber hinaus hat. Nun stellt die KVB ihren gesamten Busbetrieb in den nächsten Jahren auf E-Mobilität um. Das Zeitalter der Dieselbusse endet also auch auf dieser Linie.

Verknüpfung_VÖ

Die Linie 126 ist eng im KVB-Netz verknüpft.

E-Busse mit Batterie benötigen Strom. Dieser kommt von der RheinEnergie, verwendet wird Ökostrom. In Bocklemünd und in Chorweiler ist durch die Stadtbahn bereits Strom in der KVB-Infrastruktur vorhanden. Und dieser lässt sich für den Einsatz von E-Bussen nutzen. In einem Projekt zur “Multimodalen Ladeinfrastruktur-Integration“ (MuLI) wird nun ausprobiert, wie der Gleichstrom der Stadtbahn über eine entsprechende Ladeinfrastruktur auch für den Busverkehr verwendet werden kann. Hierbei muss der Strom in Wechselstrom umgewandelt werden. Zugleich kann es aber zu Spannungsschwankungen kommen, wenn ein oder mehrere Busse geladen werden und zeitgleich eine Stadtbahn anfährt.

Hierfür wird getestet, inwieweit sich alte Autobatterien, die zu großen Paketen zusammengesteckt werden, sich als Zwischenspeicher eignen. Solche Batterien kommen aus mehrjährigem Einsatz in Kraftfahrzeugen des Herstellers Ford und können ihre volle Leistung im Straßenverkehr nicht mehr erbringen. Unter dem Anspruch der Nachhaltigkeit sollten solche Batterien jedoch nicht “auf den Müll geworfen“ werden. Ein sogenanntes “Second Life“ ist möglich. Dieses wird in Ladestationen in Bocklemünd und Chorweiler getestet. Dabei wird auch versucht, diese Technik zur Versorgung von E-Fahrzeugen der Paketdienste und des CarSharings zu nutzen. In diesem innovativen Kooperationsprojekt arbeitet die KVB mit der RheinEnergie und Ford zusammen.

Auf der Linie 126 fahren in absehbarer Zeit also Batteriebusse und machen ein Stück der Verkehrs- und Energiewende in den Kölner Vororten erlebbar. Was haben die Fahrgäste davon? Sie werden weiterhin auf ihren gewohnten Wegen mobil sein und leisten durch die Nutzung der Linie 126 einen wertvollen Beitrag für den Klima- und Umweltschutz.

Die Linie 126 gewinnt dabei eine ganz neue Bedeutung: Hier kann eine Grundlage für den Ausbau der E-Mobilität gelegt werden. Dann wird diese Bus-Linie weit über Pesch, Auweiler, Esch und Volkhoven bekannt werden.

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8 Kommentare

  • Rüdiger Krause

    Hier stellt sich die Frage, warum müssen die Fahrzeuge mit Wechselspannung geladen werden? Der Lithiumakkumulator im Bus benötigt eine Gleichspannung zur Ladung. Damit wird also die 750 V Gleichspannung der Stadtbahn erst einmal wechselgerichtet, um dann anschließend im Fahrzeug wieder gleichgerichtet zu werden? Klingt nicht besonders effizient.

    Ein paar mehr technische Hintergründe wären interessant gewesen. So scheint es erst einmal ziemlich unsinnig zu sein.

    Was aber auch im Beitrag zu lesen ist, ist dass viele Buslinien keine ausreichend enge Taktung haben. Gerade unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussionen um die Verkehrswende sollte man hier dringend nachbessern. Attraktiv ist ein öffentlicher Nahverkehr nur, wenn er eng getaktet ist, d. h. alle 10, maximal 15 Minuten eine Abfahrt stattfindet.

    • Lieber Herr Krause,
      wir würden nicht auf Wechselstrom umrichten, wenn alle Kfz – Bus, Paketservice, Pkw – mit Gleichstrom zurechtkämen.
      Die Taktung im Busverkehr kann man diskutieren, aber am Ende müssen ausreichend Fahrgäste einsteigen, um die deutlich höheren Kosten einer Angebotsverdoppelung zu rechtfertigen. Aus unserer Sicht gerne! Herzlich willkommen!
      Beste Grüße
      Stephan Anemüller

  • Rüdiger Krause

    Lieber Herr Anemüller,

    mit Sicherheit gibt es Gründe, die Gleichspannung wieder wechselzurichten. Daher wäre es ja schön gewesen, wenn Ihr Beitrag technisch etwas mehr in die Tiefe gegangen wäre.

    Die Taktung ist ja eine politische Angelegenheit. Jedoch ist der Ansatz, dass ausreichend Fahrgäste einsteigen müssen meines Erachtens falsch. Das ist das Henne-Ei-Problem. Es fahren nicht mehr Busse, weil nur wenige Fahrgäste sie nutzen. Es nutzen aber nur wenig Menschen den Bus, weil er so selten fährt.

    In Bergisch Gladbach ist man letztes Jahr einen anderen Weg gegangen: Weg vom nachfrageorientierten zum angebotsorientierten Busverkehr, d. h. die Taktungen wurden deutlich verdichtet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Fahrgastzahlen sind deutlich gestiegen.

    Und selbst wenn es ausreichend Fahrgäste gibt, wird die Taktung oftmals nicht erhöht. So sind die Bahnen und Busse samstags oftmals ähnlich voll wie montags bis freitags. Dennoch hält man noch ein weiteres Jahr am 15-Minutentakt fest, obwohl eine 10 minütige Taktung auf den Stadtbahnlinien mehr als angebracht wäre. Manche Linien, wie z. B. die Linie 1 wird mit Sonderzügen verstärkt. Diese werden aber vorsichtshalber nicht im Fahrplan aufgeführt, sodass man sie jederzeit auch ohne Information entfallen lassen kann.

    Ein weiteres Beispiel für schlechte Taktung ist die Linie 154. Samstags wird diese zwischen etwa 9 und 15 Uhr zwischen Porz und Königsforst mit zusätzlichen Fahrten verstärkt. Diese finden aber nicht mittig zwischen zwei planmäßigen Fahrten statt, sodass sich ein 15-Minutentakt ergäbe, sondern wenige Minuten vor der regulären Fahrt, sodass man auf eine unsinnige 5/25er-Taktung kommt. Offensichtlich hat man Angst vor einer Angebotsverbesserung auf der Linie.

    Viele Grüße
    Rüdiger Krause

    • Lieber Herr Krause,
      keine Sorge, die Details zu unserem Projekt MuLI kommen noch. Dafür braucht es aber etwas mehr Platz 😉.
      Zur Taktung der KVB möchte ich kurz antworten: Sicherlich ist es immer schön, angebotsorientiert zu arbeiten. Dies lockt die Potenziale und macht dann Spaß. Als junger Student fragte ich mich damals, was es anderes gäbe. Und dann wollen das viele für möglichste kostenfrei oder zum Dumpingpreis.
      Doch die wirtschaftlichen Rechnungen schlagen dabei unerbittlich zu. Irgendwer muss das ja alles zahlen. Denken Sie einmal an die deutliche Verbesserung des Nachtverkehrs in den vergangenen Jahren. Er entspricht einer Großstadt und erweckt den Neid z. B. in London, wo die Tube im vergangenen Jahr erstmals, auf einzelnen Linien, nachts durchfährt. Oder denken Sie an das Leihradangebot KVB-Rad, das ohne Mehrpreis auf das Angebot der KVB drauf gepackt wurde. Dies alles ist im Fahrpreis ohne deutliche Steigerungen enthalten, auch wenn die Tickets im VRS maßvolle Preissteigerungen erfahren, wie wir sie von anderen Dienstleistungen auch kennen.
      Wenn wir dann, z. B. in den Schul- und Semesterzeiten oder im Straßenkarneval oder zu den Kölner Lichtern oder im Vorweihnachtsverkehr die Linien bedarfsorientiert verdichten, dann ist das doch sinnvoll.
      Ich denke, wir sollten das Angebot der KVB achten und dabei bedenken, dass auch andere Bereiche wie Schulen, Kindergärten, Kultur, Sport etc. finanzielle Mittel benötigen, um unser Köln lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten.
      Haben Sie herzlichen Dank für die kritische Begleitung unseres Wirkens und unseres KVB-Blogs – und allzeit gute Fahrt!
      Beste Grüße
      Stephan Anemüller

      • Rüdiger Krause

        Lieber Herr Anemüller,
        ich glaube nicht, dass ausgerechnet die Kultur in Köln mit alleine 10 städtischen Museen und einem maximal teuer sanierten Opern- und Schauspielhaus zu kurz kommt.

        Die bedarfsorientierte Verdichtung der Takte für den Schüler- und Studierendenverkehr ist nun einmal originäre Aufgabe eines Nahverkehrsunternehmens. Das als herausragende Leistung verkaufen zu wollen kann ja nicht der Anspruch in einer Millionenstadt sein. Zumal Studenten dafür auch rund 130 EUR pro Semester zahlen und das unabhängig davon, ob sie es nutzen oder nicht.

        Ob man die jährlichen Fahrpreiserhöhungen noch maßvoll bezeichnen kann, darüber lässt sich streiten. Fakt ist, dass die Preise im ÖPNV schneller steigen als im MIV. Das ist gerade im Hinblick auf die Verkehrswende kontraproduktiv. Der ÖPNV sollte nicht kostenfrei sein. Wer eine Leistung in Anspruch nimmt, sollte diese auch bezahlen. Allerdings werden die Fahrpreise künstlich hochgerechnet.

        Während der Autofahrer für die Nutzung der Straße nichts zahlt, muss der Schienenverkehr für einen Großteil der Kosten der Fahrwege aufkommen. Dabei sollte Infrastrukur entweder für alle kostenfrei zur Verfügung stehen oder alle müssen für die Nutzung bezahlen.

        Im vergangenen Jahr haben die Kölner Verkehrs-Betriebe AG einen Verlust von 90,5 Millionen Euro ausgewiesen. Hätte man die Kosten für die Infrastruktur nicht selber zahlen müssen, dürfte dieser Verlust deutlich niedriger liegen.

  • Markus Liebert

    Ab wann soll die Linie 126 denn auf diese neuen E-Busse umgesetllt werden, denn in Chorweiler konnte ich noch keine Ladesäulen sehen und reicht dafür die kurze Pause in Bocklemünd aus, denn dort hat der nur wenige Minuten bis er wieder zurückfaährt. Muss da die Pause nicht besser was verlängert werden, vielleicht einen 4. Bus auf dieser Linie einsetzen oder vielleicht noch besser gleich einen 20 Minuten-Takt auf dieser Linie einführen. Dann würden vielleicht auch mehr Leute diese Linie nutzen.

    Und neue Busse dort einsetzen ist ja das eine, aber wie wäre es mal die Haltestellen auf dieser Linie was zu verbessern, um gerade älteren Leuten einen besseren und auch schnelleren Ein- und Ausstieg zu ermöglichen, denn an einigen Haltestellen kann der bus nicht gut anfahren und man muss fast auf der Straße einsteigen und bei einigen Haltestellen steigt man fast auf Fahrbahnhöhe ein, da bringt dann selbst das absenken fast nichts, da sollte man vielleicht mal über eine Erhühung der Haltestellen nachdenken.

    Viele Grüße
    Markus Liebert

    • Hallo Markus,
      das Projekt ist noch nicht soweit gediehen, dass bereits Ladeinfrastruktur oder E-Busse zu sehen sind. Aber die betrieblichen Anforderungen können mit E-Bussen und deren Ladeanforderungen erfüllt werden.
      Die Info zur teilweise schlechten Anfahrbarkeit der Haltestellen gebe ich an unsere Betriebssteuerung weiter, damit die Kollegen mal einen Blick darauf werfen.
      Gruß, Stephan Anemüller

      • Markus Liebert

        Gibt auf der Linie 126 einige Haltestellen die nicht sehr gut angefahren werden können, besonders an der mittleren Tür ist der Abstand dann sehr groß. Das ist bei der Haltestelle Neißestraße der Fall und bei den Haltestellen Auweiler, Herman-Löns-Straße und Friedhof Esch könnte man den Bordstein was erhöhen, damit die Höhe zum Bus besser passt.

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