Neue Heimat für 64 Stadtbahnen

Die KVB hat ihre neue Abstellanlage für Stadtbahnen in Betrieb genommen. In der Anlage im Stadtteil Weidenpesch können 64 Stadtbahnwagen, also 32 Doppeltraktionen, abgestellt werden. Das erste Drittel der dreigliedrigen Abstellhalle wird nun betrieblich genutzt. Die beiden weiteren Drittel folgen in den kommenden Monaten.

Die neue Abstellanlage wird benötigt, weil die vorhandenen Abstellkapazitäten für die derzeit 384 Stadtbahnwagen nicht mehr ausreichen. Die Stadtbahnflotte der KVB wird mit der Ausweitung der Verkehrsangebote weiter wachsen. Neben der neuen Anlage in Weidenpesch stehen der KVB Stellflächen auf den Betriebshöfen in Merheim, Wesseling und Braunsfeld sowie in den Abstellanlagen in Zündorf und am Stadion zur Verfügung.

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Die bisherigen Abstellanlagen bieten keinen Platz mehr. Im Bild die Anlage am Stadion.

Insgesamt wurden etwa 67,5 Millionen Euro in den Bau der neuen Anlage investiert. Hiervon kommen 44,7 Millionen Euro aus Eigenmitteln der KVB. Das Land Nordrhein-Westfalen steuert über den Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) 15,8 Millionen Euro auf Basis von § 12 des ÖPNV-Gesetzes NRW bei. Die Bundesregierung beteiligt sich mit sieben Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsgesetz des Bundes am Bau der Anlage.

Stefanie Haaks, Vorstandsvorsitzende der KVB: „Wir freuen uns, die neue Abstellanlage in Betrieb nehmen zu können und so die Kapazitäten zur sachgerechten Abstellung von Stadtbahnen zu vergrößern. Die Fahrzeuge können hier mit guten Arbeitsbedingungen für die Kollegen und Kolleginnen optimal betreut werden. Das ist nur dank der kräftigen finanziellen Unterstützung durch das Land NRW und den Bund möglich geworden. Hierfür bedanken wir uns sehr herzlich!“

Die neue Abstellanlage dient als „Kapazität im Hintergrund“ dem Ausbau des ÖPNV und trägt zu dessen Qualitätsverbesserung bei. In ihr können die abgestellten Stadtbahnen optimal gewartet werden. Die Anlage befindet sich nahe am Liniennetz der KVB – über den Knotenpunkt Ebertplatz und den Innenstadttunnel werden verschiedene Stadtbahn-Linien in wenigen Minuten erreicht. Die Stadtbahn-Linien 12 und 15 verlaufen sogar direkt über die benachbarte Neusser Straße.

Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen: „Raus aus dem Auto und rein in die Bahn: Ein guter ÖPNV macht unsere Städte noch lebenswerter, stärkt den Klimaschutz und die Luftreinhaltung in unseren Städten. Deshalb investieren wir landesweit mit unserer ÖPNV-Offensive über zwei Milliarden Euro in bessere, sichere und saubere Mobilität. Der Bau der neuen KVB-Abstellanlage in Köln-Weidenpesch ist hierbei ein wichtiger Baustein unserer Offensive – und ein tolles, hochmodernes neues Zuhause für 64 Stadtbahnen der Domstadt. So funktioniert gute Mobilität!“

Auf insgesamt 16 Gleisen finden 32 Doppeltraktionen bzw. 64 Stadtbahnwagen Platz.

Abstellanlage mit Rundum-Betreuung

Zur Abstellanlage gehören die dreigliedrige Abstellhalle mit insgesamt 16 Gleisen, eine Besandungsanlage, eine Waschanlage, ein Fahrdienstgebäude, verschiedene Technikräume und Abstellgleise auf dem Außengelände. Die Gebäude der Anlage besitzen eine Traufhöhe von 9,80 Metern. Auf der Grundfläche der Abstellhalle fänden auch zwei Flugzeuge vom Typ A380 Platz.

Die Besandungsanlage ermöglicht es, an vier Gleisen Bremssand in den Stadtbahnwagen nachzufüllen. Der Sand wird bei Bremsvorgängen der Bahnen benötigt, um die Metallräder schneller auf den Metallschienen zum Stehen zu bringen.

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In der Besandungsanlage werden die Stadtbahnen mit Bremssand befüllt, der nicht als Feinstaub in die Luft entweichen soll.

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Etwa alle drei Wochen werden die Bahnen in der Waschanlage von außen gereinigt.

In der Waschanlage werden die Stadtbahnwagen, abhängig von der Jahreszeit, etwa alle drei Wochen von außen gereinigt. Hierbei werden unter anderem der Grafitabrieb als Abrieb der Stromabnehmer, die Umgebungsstäube, Salzrückstände und weitere Verunreinigungen entfernt. Unabhängig hiervon erfolgen nachts in der Betriebspause Innenreinigungen der Fahrzeuge. Zudem werden nachts Kontrolltätigkeiten, Wartungen und kleine Reparaturen vorgenommen.

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Im Fahrdienstgebäude wird der Einsatz von Fahrpersonal und Stadtbahnen gesteuert. Hier tauschen sich auch die Mitarbeitenden aus.

Das Fahrdienstgebäude dient zukünftig den Fahrdienstleitern bei der Disposition der aus Weidenpesch abgehenden Fahrten und der Fahrzeugbetreuung in der Abstellanlage. Hier erhalten die Fahrerinnen und Fahrer morgens ihre Fahrbücher; zudem haben sie hier die Möglichkeit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Zunächst jedoch wird das Fahrdienstgebäude für Schulungen genutzt, da die KVB im Rahmen von Neueinstellungen ihre Ausbildung für den Fahrdienst Stadtbahn intensiviert hat. Zugleich müssen aufgrund der Corona-Situation unter anderem größere Mindestabstände auch bei Schulungen eingehalten werden, woraus ein größerer Raumbedarf für Schulungen resultiert.

Des Weiteren wurde ein neues Lagergebäude als Ersatz für ein altes Holzlager errichtet, das dem Bau der Abstellhalle weichen musste. Auf einer Grundfläche von 1.000 Quadratmetern finden etwa 1.000 Paletten Platz. Das Lager wurde bereits Anfang November 2019 in Betrieb genommen und dient sowohl der Versorgung der Abstellanlage als auch der direkt benachbarten Hauptwerkstatt der KVB.

Zulaufstrecke schützt die Nachtruhe der Nachbarschaft

Die Stadtbahnen fahren in den Abend- bzw. Nachtstunden in die Abstellanlage ein und verlassen diese in den frühen Morgenstunden wieder. Über eine zweigleisige Zulaufstrecke mit einer Länge von rund 800 Metern gelangen die Bahnen an der Neusser Straße in Höhe der HGK-Brücke in das Stadtbahnnetz der KVB. Zur Querung der Straße “Simonskaul“ wurde ein neuer Bahnübergang für Kfz, Radfahrer und Fußgänger errichtet. Ein weiterer Übergang für Fußgänger wurde im Bereich der Einfädelung der Zulaufstrecke an der Neusser Straße gebaut. Südlich der Zulaufstrecke wurde abschnittsweise eine Schallschutzwand platziert.

Über die Zulaufstrecke gelangen die Stadtbahnen aus der und in die Abstellanlage. Am Knotenpunkt auf der Neusser Straße erreichen sie das Liniennetz und direkt die Linien 12 und 15.

Zwischen der Abstellanlage und der benachbarten Hauptwerkstatt wird es in den Nachtstunden keine Rangierfahrten geben. Der Werkstattbetrieb der Hauptwerkstatt, der ohne Nachtschichten auskommt, wird nicht verändert.

Mit der Abstellanlage kommt ein weiterer Vorteil nach Weidenpesch: Bisher werden, auch nachts, Bahnen mit größeren Defekten über die Neusser Straße und dann über die enge Straße “Simonskaul“ zur Hauptwerkstatt gebracht. Das geht nicht ohne entsprechende Geräusche, die die Nachtruhe stören können. Nun werden solche Stadtbahnen nachts zunächst auf dem Gelände der Abstellanlage abgestellt und erst am nächsten Tag in die benachbarte Hauptwerkstatt gefahren. Hierfür wird die Zulaufstrecke genutzt, wodurch die Anwohner der Simonskaul nicht mehr gestört werden.

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In einem großen Bogen verläuft die Zulaufstrecke durch freie Landschaft, ohne diese zu dominieren.

Einhausung dient dem Lärmschutz und zugleich der ÖPNV-Qualität

Die Einhausung der Abstellhalle mit Wänden und Dach schirmt die Nachbarschaft vor den Fahr- und Arbeitsgeräuschen in der Halle ab. Die Grundstücke der Anwohner sind teilweise nur durch eine Mauer von der Anlage getrennt. Die Halle ist an ihrer Nordseite geöffnet, so dass die Geräusche der ein- und ausfahrenden Bahnen – so wie man sie auch von Tunnelausgängen kennt – nicht als Schall auf die südlich der Halle gelegene Wohnbebauung treffen.

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Die Ein- bzw. Ausfahrt der Abstellhalle befindet sich abseits der Wohnbebauung.

Für den Lärmschutz konnte die KVB sieben Millionen Euro des Bundes aus Mitteln des Kommunalinvestitionsgesetztes gewinnen. Dieses Geld aus dem Bundeshaushalt soll die Investitionstätigkeit der Kommunen ermöglichen, die ansonsten aufgrund knapper kommunaler Kassen unterbleiben würden. Dass dieser „Fördertopf“ auch für den ÖPNV geöffnet wurde, hat die Branche dem ehemaligen VDV-Präsidenten und KVB-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fenske sowie dem Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Verkehrsminister Nordrhein-Westfalens Oliver Wittke zu verdanken. Diese haben seinerzeit im Gesetzgebungsverfahren die Notwendigkeit der Investitionen in den ÖPNV geltend gemacht.

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Auch durch Lärmschutzwände werden direkt an der Strecke Wohnende Nachbarn vor Lärm geschützt.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in der Abstellhalle um die Stadtbahnen kümmern, bedeutet das, nicht zu jeder Jahreszeit Wind und Wetter ausgeliefert zu sein. Und die Bahnen stehen im Sommer, zwischen der morgendlichen und nachmittäglichen Verkehrsspitze, nicht ungeschützt unter der Sonne. Auf den Dächern der Bahnen befindet sich Technik, die bei Überhitzung ausfallen kann. Ähnliches gilt für harte Winter mit Schnee und Frost. Die Einhausung dient somit letztlich der Qualität des ÖPNV, da durch die Abstellhalle weniger Stadtbahnen vor dem täglichen Einsatz im Liniendienst ausfallen werden.

Vorbildlicher Klima- und Umweltschutz

Die neue Abstellanlage wird umweltfreundlich betrieben. Die Begrünung des Daches der Abstellhalle puffert das dort auftreffende Regenwasser. Das komplette Regenwasser auf den versiegelten Flächen wird über unterirdische Rigolen versickert und fließt nicht in die öffentliche Kanalisation. Mit einem unterirdischen, vom Regenwasser befüllten Wasserreservoir wird die Waschanlage in der Abstellhalle betrieben, so dass diese planmäßig ohne Frischwasser auskommt. Zudem wird das Regenwasser in einem ca. 600 Qubikmeter großen unterirdischen Löschwasserspeicher vorgehalten.

Auf dem Dach der Abstellhalle wurde zudem eine große Photovoltaikanlage aufgebaut. Die Solarpanelen dieser Anlage können in der Spitze Ökostrom im Umfang von 140 Kilowatt (KWp) erzeugen. Die KVB setzt ausschließlich Ökostrom in ihren Betriebshöfen, Werkstätten, Verwaltungsgebäuden, im Stadtbahn- und E-Busbetrieb ein. Bis 2030 wird das Unternehmen seinen Kohlendioxid-Ausstoß auf sieben Gramm CO2 je Fahrgast-Kilometer senken und ist damit für ein Unternehmen mit etwa 4.000 Mitarbeitenden sehr vorbildlich.

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Auf dem Dach der Abstellhalle wird Regenwasser gepuffert und wird Ökostrom erzeugt.

 

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In Randbereichen der Anlage wachsen historische Obstbaumsorten und unterschiedliche Sträucher.

In den Randbereichen der neuen Abstellanlage hat die KVB durch Aufforstung von traditionellen Obstbaumsorten, Laubwald und vielfältigen Sträuchern den Naturraum aufgewertet. Auf 12.900 Quadratmetern wurden bereits rund 4.000 Gewächse gepflanzt. Mit dem Rückbau der Baueinrichtungsfläche, hier befinden sich derzeit noch Container der Bauleitung und beteiligter Firmen, wird eine weitere Fläche ökologisch gestaltet. Die Pflanzungen ersetzen zum einen zuvor entferntes Gebüsch und entfernten Niederwald, zum anderen geht das Maß der Aufforstung aber auch hierüber hinaus. Das im Umfeld der neuen Abstellanlage befindliche Landschaftsschutzgebiet wird somit aufgewertet.

Optische Gestaltung gliedert die Anlage sanft ein

Das Fahrdienstgebäude hat eine Höhe von 9,80 Metern. Auch das Lager ist knapp unter zehn Meter hoch. Insbesondere die Abstellhalle könnte durch ihre Höhe von 7,50 Metern und ihre Grundfläche von insgesamt 16.000 Quadratmetern in Verbindung mit der Höhe sehr wuchtig wirken. Es ist dennoch gelungen, die Gebäude der Anlage sanft in deren landschaftliche Umgebung einzugliedern. Die Fassaden aller Gebäude der neuen Abstellanlage sind mit warm wirkendem Backsteinklinker in Kombination und Metallblenden gestaltet.

Die großen Gebäude sind nicht erdrückend und das Außengelände wurde übersichtlich gestaltet.

Fotos: Stephan Anemüller, Manfred Lindner

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6 Kommentare

  • Lukas K.

    Schön dass man bei einem größerem Bauprojekt mal nichts von Verspätung und Mehrkosten lesen darf.
    Trotzdem ein paar Fragen/Anregungen:
    1. Wieso wurde nur 1/6 des Daches mit der Solaranlage ausgestattet? Hier hat die RheinEnergie ja eine große Chance verpasst etwas für ihren Ökostrom-Anteil zu machen.
    2. Werden auch die einfahrenden Hochflurwagen vom/bis zum Ebertplatz die Haltestellen auf der Neusser Str. bedienen?
    3. Wird die Signalanlage an der Neusser Str. nochmal überarbeitet? In den letzten Wochen mussten die Bahnen der Linie 12/15 öfters am Fussgängerübergang warten, und standen so kurze Zeit wartend quer auf der Neusser Straße.
    4. Apropos Fussgängerüberweg. Diesem zu folgen bedeutet mind. 100m Umweg, Ich hoffe auf vorsichtige Fahrer, wenn die Fussgänger einfach dem auf fast direkten Weg verlaufenen Radweg folgen.
    5. Wird die Anlage zur Besichtigung bei der „Nacht der Technik“ aufgenommen?

    • Hallo Lukas, erstmal vielen Dank für das nette Feedback. Die Fragen habe ich an die Fachbereiche weitergeleitet. Sobald ich was höre, melde ich mich wieder. VG Tanja

    • Hallo Lukas, ich habe jetzt alle Antworten zu Deinen Fragen parat. Schau mal hier:
      Zu 1. Weil der restliche Teil des Daches ebenso im Zeichen des Klima-/ Umweltschutzes genutzt wird 😉 Der dachbegrünte Teil der Abstellhalle puffert das dort auftreffende Regenwasser. Das komplette Regenwasser auf den versiegelten Flächen wird über unterirdische Rigolen versickert und fließt nicht in die öffentliche Kanalisation. Mit einem unterirdischen, vom Regenwasser befüllten Wasserreservoir wird die Waschanlage in der Abstellhalle betrieben, so dass diese planmäßig ohne Frischwasser auskommt. Zudem wird das Regenwasser in einem ca. 600 Qubikmeter großen unterirdischen Löschwasserspeicher vorgehalten.
      Zu 2. Ja, im Abschnitt Mollwitzstr. bis Scheibenstr., werden ab etwa Juli 2021 auch Hochflurfahrzeuge verkehren und dann auch Fahrgäste mitnehmen.
      Zu 3. Im Juni 2021 wird es voraussichtlich ein Update der Steuerung geben, welches diverse Optimierungen enthält, z.B. werden sich dann auch Stadtbahnen, die aus der Abstellanlage kommen, automatisch an der Lichtsignalanlage(LSA) anmelden können. Es sollte dann nur noch in besonderen Konstellationen (Aufeinandertreffen mehrerer Bahnen) zu Wartezeiten für die Stadtbahnen kommen.
      Zu 4. wenn sich der Fußgänger regelwidrig verhält, kann er nicht erwarten, dass andere Verkehrsteilnehmer dies kompensieren. Den Radweg als Fußgänger zu nutzen bedeutet, dass man nicht gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern über Lichtzeichen geschützt ist, denn für den Radfahrer werden andere Geschwindigkeiten bei der Planung der LSA angesetzt als für den Fußgänger.
      Zu 5. Geplant ist hier noch nichts. Wenn dann informieren wir Euch wie immer rechtzeitig.
      VG Tanja

      • Rüdiger Krause

        Wenn eine Planungsbehörde, einen solchen Umweg für den schwächsten und langsamsten Verkehrsteilnehmer plant, muss man sich nicht wundern, wenn der Fußgänger den Umweg ablehnt und auf kürzestem Wege quert. Wer also eine solche Fußgängerführung geplant hat, hat keine Ahnung von Fußgängern und nur eine Sicht auf MIV und ÖPNV und damit seinen Job verfehlt. Das mag hart klingen, aber die Führung, die dort geplant und gebaut wurde, geht gar nicht. Eine Verkehrswende kann nur gelingen, wenn man alle Teilnehmer des Umweltverbundes berücksichtigt.

        Ich weiß zwar nicht, wer die Fußgängerführung dort verbrochen hat, aber wenn Ihr vom Social Media Team der KVB einen Kontakt habt, könnt Ihr diese Rückmeldung gerne einmal weitergeben.

  • LPK

    Neue Abstellanlagen sind immer Gut!
    Daumen hoch!!!

  • mathepauker

    Ich frage mich, warum die Abstellanlagen Merkenich und Deutz (unterirdisch) nicht am Ende des zweiten Absatzes erwähnt werden.

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